Cindy und Onkel Andi treffen sich an einem geheimen Ort in Berlin, nur dass der Blick auf die Stadt und weit ins Land hinein, bis an seine Grenzen geht, sei verraten, hoch über den Dächern klärt sich der Geist und die Zungen lösen sich, obwohl Cindy, wie er bekräftigt, nüchtern ist, es ist noch purer Vormittag: Das hätte es früher nicht gegeben, wie so vieles sich verändert hat, in einer Welt voller Gefahren und ohne Gewissheiten, voller Ängstlicher und Leichtsinniger, in der kaum einer weiß, was das gesunde Maß ist und gleichzeitig viel zu viele, wo es langzugehen hat: Bei Tee und Hörnchen sprechen Cindy und Onkel Andi über Recht und Freiheit, Vernunft, den Rausch und die Pflicht in Zeiten der Pandemie. Ein Küchenradio, hoffnungsvoll und optimistisch und niemals ernst. Das war ein großer Spaß!

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