KR361 Antibiotika im Stall

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Rupert Ebner

DocPhil ist mit dem Liegewagen nach Ingolstadt gefahren, um mit dem Tierarzt (Praxis) und Lokal-Politiker (Wahlkampfseite) Rupert Ebner durch die Kuh-Ställe zu fahren – einem der ganze wenigen in der Branche, der sich über die Schulter schauen lässt.

Rupert Ebner

Ebner zeigt, wie Antibiotika bei Tieren eingesetzt werden, wie Vorschriften missachtet – und besser kontrolliert werden könnten.

Rupert Ebner

Antibiotika bei Tieren ist ein großes Problem, weil durch ihren massenhaften Einsatz resistente Keime entstehen, die auch Menschen bedrohen. Ein umstrittenes Gesetz, das den massenhaften Einsatz von Antibiotika bekämpfen soll, liegt im Vermittlungsausschuss.

Rupert Ebner

UPDATE:

Das besprochenen neue Arzneimittelgesetz wurde verabschiedet

86 Kommentare

  1. Pingback: Vorhersage Samstag, 15.06.2013 | die Hörsuppe

  2. Danke für das Thema. :) War sehr Interessant. :)

  3. Nachgefragt: Im Player werden 4:47:08 angezeigt und der Download ist 77,2 MB groß und es sind 1:24:14 und es endet mitten im Satz….. ???????

  4. Das Audiofile war irgendwie kaputt. Mit FLAC hats am Ende geklappt. Jetzt ist alles so wie es sein soll.

  5. 19. Juni 201323:18
    Lijbosz Nek

    “Guten Tag, Deutschlandradio…” Als ob man bayerischen Bauern nicht erklären könnte, was ein Podcast ist. ;)

  6. Echt toll, viele Dank für diese Folge!

  7. Habe die Folge jetzt komplett gehört.Diese hat mehr als gefallen.Die über 4 Stunden gingen Ruckzug vorbei. :)

  8. Wow. Über 4 Stunden. Aber so interessant, dass ich sie komplett durchgehört habe. Sehr interessantes Gespräch, super Einblick in ein Thema, von dem ich bislang noch keine Ahnung hatte. Und ein sehr interessanter, redseliger Gesprächspartner! Besten Dank!

    • Dafür habe ich es gemacht. Freut mich.

      • 22. Juni 201307:48
        rosenfelth

        Das ist das coole an podcasts, man kann ein Thema auch mal sehr ausführlich behandeln. Der Hörer kann zwischendurch mal abschalten, für vier Stunden am Stück hätte meine Konzentration nun wirklich nicht gereicht. Obwohl ich sehr exzessiv Radio höre, über vier Stunden wäre ich nicht im Thema geblieben

  9. 21. Juni 201305:06
    Wrdlbrmft

    Hochinteressanter Einblick in den Alltag, die Tiefen und Abgründe des landwirtschaftlichen Systems mit all seinen Facetten.

    Musste etwas schmunzeln weil Ich phasenweise sehr an Polt denken musste.

    Und natürlich als er bei min 254 sagte: “so, ‘etzt ham wir bischen Zeit zum schwätzen”

  10. 21. Juni 201307:57
    bloomymoolb

    Eine sagenhaft gute Folge! Das ist eine Referenz für gutes Radio! Mutig, das so lange zu machen, hat sich aber m.E. absolut rentiert. Besten Dank!

  11. Vielen Dank für die Folge.
    Wieder einmal ein Einblick in ein Thema zu dessen ich sonst keinen Zugang hätte.
    Ordentliche Spende abgegeben.

  12. Pingback: Mit dem Tierarzt und Lokal-Politiker Rupert Ebner durch die Kuh-Ställe der Region - Gruene Karlskron

  13. großartige folge! ich mag küchenradio unterwegs ™, gibt nix geileres als mit dem rad durch die stadt zu fahren und gleichzeitig die vögel zwitschern und die kühe muhen zu hören.
    einfach herrlich!
    und der tierarzt war ein super gesprächspartner, engagiert und echt drin in der materie.
    bitte mehr solcher folgen, von mir aus auch 5h+

    a propos: hast du tim jetzt überholt als längenrekordhalter in der disziplin podcast, philip?

  14. Der Singular von Antibiotika ist übrigens Antibiotikum. Das ist eine sehr schöne road story. Und Philip hat fragen drauf. Ich hätte gedacht das wäre wirklich ein Radiobeitrag.

  15. Danke für diese schöne Folge. Ich war erst durch den Ingress Beitrag auf diesen Podcast aufmerksam geworden und werde nun wohl viele Folgen zum Nachhören haben :) Mir gefällt es ausgesprochen gut dass hier nichts gekürzt, und dem Thema entsprechend ausführlich berichtet wurde. Kurze und Oberflächliche News bekommen wir im Alltag schon zu genüge, da stellen Beiträge wie dieser eine große Bereicherung dar.
    Wenn ich an meine Kindheit in einem 1200 Einwohner Dorf zurück denke und es mit der heutigen Realität der Tierhaltung vergleiche ist es schon eine sehr traurige Entwicklung die letztendlich auch zum großen Teil durch uns Konsumenten beeinflusst wurde. Früher war es die Regel die Tiere auf der Weide zu sehen, heute eher eine Rarität. Ich bin nun kein Veganer oder Vegetarier, aber ich denke es würde schon viel bewirken wenn der Fleischkonsum einfach mal wieder “normale” natürliche Maße annehmen würde. War es früher noch eine köstliche Beilage die man genossen hat, ist es heute für viele zu einem Hauptnahrungsmittel geworden – leider. Keiner müsste darauf verzichten wenn die Preise und Qualtät wieder erheblich steigen würde und es wieder zu einem gelegentlichen “Genussmittel” wird – der Tierhaltung würde es auch sehr zu gute kommen und den Landwirten letztendlich ebenso.

  16. Ich kann mich auch nur bedanken! Respekt für die Leistung, hat sich aber auch echt gelohnt… Auch ein hevorragender Interviewpartner. Also nochmal Danke und weiter so!

  17. So, bin jetzt auch durch. Trotz der Länge kein bisschen langweilig. Nach der Ingress – Folge, mit der ich persönlich nichts anfangen konnte, wieder Küchenradio in Höchstform.

  18. Danke für die super Folge! Auf DRadio Wissen haben sie letztens gefragt wie die Zukunft des Radios aussehen wird. Euer Format wird auf jeden Fall ein Teil dieser Zukunft sein.

  19. 23. Juni 201318:07
    Fritz Gutfried

    Oh, da kannte jemand den Hopfen nicht. Aber als ich mal selber auf meine Vergangenheit zurück geblickt habe, dann kannte ich den Hopfen nur aus meiner Kind- und Jugendzeit. In anderen Gegenden Deutschlands habe ich den Hopfen nicht gesehen. Insofern, gut diesen zu beschreiben. Auch ansonsten eine tolle Sendung, sehr zu empfehlen.

  20. Vielen dank für diese tolle Sendung. Höre selten einen Podcast zweimal. Dieser gehört dazu (trotz seiner 4 Stunden). Nicht nur der Tierarzt versteht sein Handwerk:) Danke Doc Phil.

  21. Ich kenn jetzt meine Podcast Aufmerksamkeitsspanne: 2:30h – 3h.
    @DocPhil Mir persönlich würde es gefallen, wenn die Kommentare unter dem Podcast Absteigend sortiert wird.
    Überraschenderweise hat Herr Ebner deutlich mehr gesprochen als Philip. Trotzdem eine gute Folge.

  22. Super spannende und informative Folge. Danke dafür.

  23. Normalerweise mag ich so überlange Podcasts nicht besonders, aber diese Episode ist wirklich, wirklich hörenswert.

    Übrigens gefällt mir beim Küchenradio (höre schon seit fast zu Beginn) die bunte Mischung gut. Mal eine informative Sendung wie diese, dann wieder etwas schräges und gerne auch mal ein wüstes Gequassel mit Cindy. :-)

  24. sehr, sehr gut. bloß ein foto von philip in gummistiefeln und “seuchenhose” hätte als i-tüpfelchen noch gefehlt :)

    • Hätte mir nur die Kamera geben müssen, dann wäre so ein Bild kein Problem gewesen. Übrigens den Stallgeruch mußten seine Mitreisenden auf dem Rückweg nach Berlin die ganze Zeit etragen. Bin wirklich verblüfft, wieviel Menschen zu diesem Thema/Beitrag einen Kommentar abgeben.

  25. 27. Juni 201306:30
    Christian

    Super Folge, die würdig in einer Reihe mit “Castor” und “Amateurfunk” steht. Hintergrundgeräusche sind toll, Dialektsprecher sind toll, eloquente Gesprächspartner sind toll… aber das war ja auch schon im “old radio” so…

  26. Vielen Dank fuer diesen Podcast! Mutig das Micro einfach offen zu lassen, auch in den Pausen, die es natuerlich braucht bei dieser Laenge. Grossartig, weiter so!

  27. Ganz ganz großartige, lehrreiche Folge mit einem ausgesprochen sympathischen und offenkundig kompetenten Gesprächspartner.
    Tausend Dank dafür.

  28. Eine tolle Folge. Ich habe selber ein bisschen Kontakt zu der Tierwirtschaft (allerdings bei Schafen), konnte aber noch einiges neues lernen.
    Und Herr Ebner ist ein toller Gespächspartner, der toll seine Arbeit und Position dokumentieren kann.

    Wenn ihr immer so gute Folgen produziert, dann könnt ihr auch gerne länger machen.

  29. Gebannt zugehört. Unfassbar gut. Danke.

  30. Klasse Folge!
    Lebe selber auf einem Dorf auf dem natürlich Landwirtschaft betrieben wird. Allerdings wusste ich nie was die hier machen :-)

    Klasse wenn der Tierarzt sich kringelt vor lachen, love it!
    (z.B. 04 : 02 : 00)

  31. 30. Juni 201323:31
    taktiktafel

    Interessanter, langer aber nie langatmiger, Podcast. Manchmal hätte ich mir etwas mehr “Gesprächsfaden” gewünscht, aber Doc Ebner war ja kaum einzubremsen. ;)
    Herrlich hilflos die Bemühungen von Doc Phil den Einheimischen ein paar O-Töne zu entlocken und diese auch zu verstehen; dagegen war ja jeder ganze Kuh-Eingriff ein Kinderspiel …

    Wer mir verrät welcher Polt-Charakter so lacht wie Doc Ebner, erhält ein Eis.

  32. Ganz großes Kino!
    Der Aufwand, die Länge, der Inhalt. Hut ab, Philip.
    Danke dafür

  33. Hey Philip,
    eine echte Reportageperle!! Vielen Dank für den (Schlafwagen)Einsatz und das wirklich geniale Thema. wundervoll.
    Beste Grüße, Philip

  34. ps. die Länge ist kein Problem, man kann den Podcast ja in Portionen hören. yeah.

  35. Wahnsinns Folge, gefällt mir überwiegend gut.
    Was ich problematisch finde:
    Bereits angesprochen: DRadio Türöffner: Da würde ich mir von einem Berufsjournalisten mehr Souveränität und Transparenz wünschen. Würde mich nicht wundern wenn Dir das mal auf die Füße fällt….
    Herr Ebner ist sehr gesprächig, das macht die Folge gerade so hörenswert. Irgendwie hinterlassen dann aber äußerungen über einige seiner Klienten den Eindruck er hätte das Mikro vergessen. Dass der eine Landwirt bei Nennung des Namens die Marke der Kuh vergessen hat, mag vielleicht noch durchgehen, aber dass dann noch die perönlichen Probleme zur sprache kommen…..
    überlegst du bei solchen sachen zu schneiden, DocPhil? Ich finds schwierig, weil ich eigentlich gerade das ungeschnittene Konzept mag.

    • Zu dradio siehe oben. Es ist nicht ideal, da ich aus dem Marerial aber sicher noch etwas fürs dradio mache, vertretbar. Stichwort Türöffner: Ich hatte zuletzt einige Male das Gefühl, dass eher das Küchenradio der Türöffner war.

      Ich schneide Sachen eigentlich nur raus, wenn es Schmähkritik ist oder die Gesprächspartner drauf bestehen – zum Beispiel, weil sie das Mikro vergessen haben. In diesem Fall spricht Ebner leider nur das wirklich Offensichtliche aus.

      • Philip,

        es gibt da eine Stelle, die mir auch aufgefallen ist, wo ein Nachname genannt wird und kurz darauf ein Bezug zu einer möglichen Suchterkrankung. Das ist keine Schmähkritik, die Symptome waren wohl für Beteiligte auch deutlich, aber es ist sehr grenzwertig. Potenziell ist da eine Person recht klar zu identifizieren. Im Zweifel auch der Hof. Ich kann dir gerne die Zeitsignatiäzr geben.

      • Philip,
        eventuell habe ich es eben schon einmal abgeschickt, bin nicht mehr sicher.

        Es gibt da eine Stelle (Ich kann dir die Zeitsignatur geben), da wird ein Nachname genannt, zwei Sekunden später eine mögliche Sichterkrankung erwähnt. Das ist keine Schmähkritik, eventuell sollte da aber doch geschnitten werden.

  36. 3. Juli 201316:34
    Rupert Ebner

    Habe natürlich auch nicht mehr alles im Kopf was an diesem Tag in meinem Praxisauto und im Stall gesprodhen wurde. Deshalb die Bitte, welche Stelle aus dem Gespräch ist damit gemeint.

    Irgendwie hinterlassen dann aber äußerungen über einige seiner Klienten den Eindruck er hätte das Mikro vergessen. Dass der eine Landwirt bei Nennung des Namens die Marke der Kuh vergessen hat, mag vielleicht noch durchgehen, aber dass dann noch die perönlichen Probleme zur sprache kommen…..

    Danke Grüße

    Rupert Ebner

  37. Ich finde auch: Gelungene Sendung, rekordverdächtig. New Radio at its best.

  38. Danke für diese interessante Folge!

    Beim Hören guckten mich Passanten immer wieder irritiert an, weil ich alle zwei Minuten oder so ein schmerzbedingtes Ächzen ausstieß. Nämlich immer dann, wenn der Tierarzt wieder “ein Antibiotika” sagte. Ich finde es ja schon etwas peinlich, wenn ein Arzt den Singular dieses Wortes nicht beherrscht, zumal nach so langer Berufspraxis…

    • 5. Juli 201318:41
      Rupert Ebner

      Latein war schon immer meine große Schwäche (natürlich neben Hochdeutsch). In Zukunft nur noch “Antibiotikum”

      • Sehr gut :-)

        Nächste Lektion: Griechisch!
        Ein Schema, zwei Schemata (oder Schemas, aber nie Schematas) :-)

  39. Pingback: Antibiotika im Stall | Ökolandbau vs. Agrarindustrie

  40. Mir hallt es im Ohr: “Die nächste Sendung folgt bestimmt.”

    Knapp vier Wochen später nichts davon zu sehen. Was ist los? Etwa Sommerferien?

  41. Sensationell, der Aufwand hat sich gelohnt! :)

  42. Vielen dank für dieses spannende stück Audio. Ich war völlig unvorbereitet, das Thema hat mich überrascht. Trotzdem habe ich noch knapp ‘ne Stunde im Auto verbracht und gehört, nachdem ich schon am Ziel angekommen bin! Sehr unterhaltsam/informativ.

    • Im-Auto-sitzen-bleiben zählt zu den schönsten Komplimenten. Danke. Das passiert mir nur bei den schönsten Sachen – oder wenn ich gerade kein Smartphone zur Hand habe ;)

  43. Wirklich eine saugeile Reportage, sehr unterhaltsam und äußerst interessant. Dein Gesprächspartner war auch wirklich dankbar als Quell der Informationen.

    Ich wünsche Euch, dass ihr viel mehr geflattert und gedonted werdet, damit ihr Euren wunderbaren Podcast noch lange weiter produzieren könnt.

    Solltet ihr in jemals Unterstützung in fotografischem Kontext benötigen, wäre es mir eine Freude, zu helfen.

    M.

  44. Danke für die ausführliche Sendung!

    Danke auch für die Aufklärung einer Sache die ich mich schon immer gefragt habe. Früher, so Anfang der 80er, gab es im meinem Heimatdorf die “Niedersächsische Besamungsstation”. Natürlich haben wir uns als Kinder immer darüber lustig gemacht, aber mir war nie klar, wieso sich das Land Niedersachsen um sowas kümmert. Jetzt weiß ich es.

    Herrn Ebner wünsche ich noch viel Erfolg bei seiner politischen Arbeit!

  45. Danke für die Folge!
    Was noch nicht beantwortet wurde, wie waren jetzt die Bayrischen Spargel ;) An die Badischen reichen sie gewiss nicht ran aber die Berliner haben sie sicher geschlagen oder …

  46. Sehr spannende Folge! Die Energie von Herrn Ebner ist sehr beeindruckend und motiviert zu eigenem Engagement ;)

  47. Tolle Podcast-Folge! Erinnert mich an “Carlos — der Schakal” (in der Langfassung)

  48. Eine Sternstunde des podcast !!!
    War hoch interressant.
    Hatte die Folge schon lange auf dem mp3Player, und immer verschoben, sie anzuhören.
    Jetzt im Wanderurlaub auf den Kapverden endlich gehört (klinkt wahrscheinlich abgefahren).
    Wußte manchmal nicht, ob die Kuh grad hinter mir steht, oder vom player kommt.
    Weiter so, Georg

  49. Pingback: Podcasts als Informationsquelle |

  50. Ist natürlich sehr spät um noch einen Kommentar abzugeben, trotzdem: super Folge, toller Gesprächspartner, gute Fragen. Und ja ich wurde beim Lachen von Dr Ebner auch an Polt erinnert und habe jedes Mal bei dem Wort Antibiotika gehofft dass er den Plural anspricht. Auf jeden Fall informativ mit viel Lokalkolorit. War erst kürzlich auf einer kynologischen Tagung wo dieses Thema angesprochen wurde und konnte so mein Wissen noch vertiefen.

  51. 11. Dezember 201519:11
    Rupert Ebner

    Unglaublich, dass 3 Jahre später sich noch jemand für dieses Interview interessiert. Inzwischen nicht mehr selbständig praktizierender Tierarzt sondern “Berufsmäßiger Stadtrat”, zuständig in Ingolstadt für “Gesundheit, Klimaschutz und Umwelt” . In meinen Verantworungsbereich gehört auch das städtische Veterinäramt!!!
    Mit einer genehmigten Nebentätigkeit darf ich noch 8 Stunde in der Woche praktizieren (macht unheimlich Spaß), daneben habe ich mir vorgenommen aus der Rolle des Tierarztes als Medikamentenlieferant der Landwirtschaft ein Buch zu schreiben. Arbeitstitel:” Bauernopfer Tierarzt”
    Ganz spannend wird es am 23. Februar 2016, hier bin ich als einfacher Tierarzt zusammen mit der gesamten wissenschaftlichen Prominenz zum Thema Antibiotikaresistenz zu einer Anhörung des Bay. Landtages geladen.
    Bei Philip kann ich mich für diesen Podcast einfach nur bedanken. Alle Anfragen die bei mir eingehen und die ich nicht in dem Umfang mit Antworten zufriedenstellen kann, wie es eigenlich nötig wäre verweise ich aufs ” Küchenradio”.

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