Paul Austers 4 – 3 – 2 – 1 ist mit seinen über 1200 eng beschriebenen Seiten ein derart monströses Werk, dass wir viele Monate gebraucht haben, es ganz zu lesen und es deshalb mehr als einmal besprechen, heute mit dem Wissen um sein Ende – und der festen Absicht, es nicht zu verraten. Eine Jugend in den USA der Fünfziger- und Sechzigerjahren, in vier Versionen. Dazu ein Roman, der auf einem Bruchteil der Seiten etwas Ähnliches versucht, einem Werk über Reiseberichte ins Dritte Reich und dem Buch, das keiner von uns gelesen hat, über das wir aber dennoch reden. Am Dienstag, dem 18. Juli ab 12.00 im Bücherradio des Küchenstudios.

1.) Paul Auster: 4 3 2 1
2.) Benedict Wells: Vom Ende der Einsamkeit
3.) Oliver Lubrich: Reisen ins Reich
4.) Jan Weiler: Und ewig schläft das Pubertier

Das wird ein großer Spaß!

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