Andi Arbeit und Onkel Andi wagen ein Experiment. Heute wird über ein Buch gesprochen, dass sie nicht nur gelesen, sondern einer von ihnen selbst geschrieben hat – ob das überhaupt erlaubt ist, ob das Schreiben eines Buches bedeutet, dass man es auch gelesen haben muss, wie viel Kritik ein Autor insbesondere von Freunden aushalten muss und ob das eigene Leben nun wirklich so interessant ist, dass man sich von ihm zum Bücherschreiben verleiten lassen sollte, darüber reden die beiden mehr als eine Stunde lang, am Ende sind es doch vier Bücher, drei davon gelesen, eines nicht, über die verhandelt wird, und über einiges mehr; in allen geht es um das Verhältnis von Biographie und Fiktion und die Erkenntnis, dass die Wirklichkeit gegen die Wahrnehmung keine Chance hat:

1.) Philipp Mosetter: Die Einladung. Ein Protokoll
2.) Sean Wilsey: Oh The Glory of it All
3.) Andreas Baum: Wir waren die neue Zeit
4.) Benjamin von Stuckrad-Barre: Panikherz

Das war ein großer Spaß!