KR369 Hotel Berlin

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Laufband im Foyer mit der Aufschrift Herzlich willkommen DocPhil und Cindy vom Team Kuechenradio.org

Das ganze Team besucht die Großküche im Hotel Berlin, wird von einem Laufband im Foyer begrüßt und filetiert zwei Lachsforellen.

Team Küchenradio mit Frau Herrmann

DocPhil, Cindy, Frau Katja und Onkel Andi zu Besuch bei Susanne DeOcampo-Herrmann, der Chefköchin im Hotel Berlin.

Onkel Andi filetiert eine Lachsforelle

Wir waren lange nicht mehr zusammen und hatten wie gewohnt alle auf einmal viele Fragen zur: Küchenplanung, Hotelgeschichte, Filetier-Technik und zur Deutschen Blitz-Ente in Öl. Es gibt jede Menge praktischer Tipps vom Küchenprofi Frau Herrmann – immerhin Mitglied in der zehnköpfigen Nationalmannschaft der Köche Deutschlands.

Cindy und Frau Herrmann

26 Kommentare

  1. 23. Januar 201413:26
    Lijbosz Nek

    Juchu – Frau Katja ist zurück!

  2. Es gibt noch Wunder – sensationell, dass das «Küchenradio»-Team wieder einmal vollständig vertreten war!

    Was das Hotel betrifft, würde ich aufgrund der Internet-Situation dort vermutlich nicht übernachten wollen. Es gibt inzwischen genügend Hotels, wo schnelles Internet für alle persönlichen Geräte ohne lästige Hürden zur Verfügung steht. In den USA gehen einige Hotels inzwischen sogar so weit, schnelles WLAN ausdrücklich für die Nutzung von Netflix und anderen Streaming-Diensten zu bewerben …

    • Internet ist für Gäste mir Zimmernummer am ersten Tag gratis. Das kann beileibe nicht jedes Hotel in Deutschland von sich sagen. Aber es stimmt schon, jedes Rucksacktouristenhostel ist da weiter.

    • Peter hat das ja offen gesagt: So lange Leute dafür zahlen, nehmen die das mit. Ich würde aber auch sagen: WLAN muss frei, ungefiltert, ohne Hürden, stabil und schnell sein. Wie Wasser. Oder der Strom. Von mir aus sollen sie es auf den Zimmerpreis aufschlagen, aber ich will mich damit einfach nicht rumschlagen, wenn ich ein Hotel komme.

      • Es muss für mich nicht einmal kostenlos sein – irgendwie zahlt man ja sowieso dafür … jene Hotels, die es gemerkt haben, dürften bislang eindeutig profitieren – ich schreibe es jedenfalls immer bei Tripadvisor hin, viele andere auch.

        • Ja, es muss vor allem reibunslos funktionieren, mehrere Geraete erlauben, stabil und schnell sein – aber selbst das ist oft nicht gegeben, obwohl man zahlt.

          • Letztlich ist all das auch nur ein Thema, weil Roaming immer noch völlig überteuert ist und einem die Anbieter voller Stolz «Sparpakete» mit 50 MB für eine Woche oder so verkaufen …

  3. …endlich man fing vor lauter Entzugserscheinung schon an zu zittern.
    Danke war wie immer spannend und unterhaltsam

  4. Pingback: Vorhersage Freitag, 24.01.2014 | die Hörsuppe

  5. Lachsforelle … Lachs oder Forelle? Im Zweifelsfall ja Forelle … :)

    • 25. Januar 201423:08
      Ron Meschbescher

      Die Lachsforelle heißt so, weil ihr Fleisch in Konsistenz und Farbe dem Fleisch des Lachses gleicht….

      • Lachsforellen sind in der Hauptsache Regenbogenforellen. Das Fleisch verfärbt sich rötlich, weil dem Futter farbstoffreiche Zusätze beigefügt sind.

  6. Da ihr von der Faszination Großküche spracht, könnte euch ein Dokumentarfilm interessieren, der zwei Azubis in zwei sehr unterschiedlichen Restaurants begleitet. Den Film kenne ich nicht persönlich, sondern von diesem Podcast, in dem der Film besprochen wurde (dort gibt es auch den Trailer):
    http://www.culinaricast.de/2013/09/19/cc-090-film-ich-koch/

  7. Danke, nette Folge.
    Irgendwie taucht sie aber nicht im mp3 feed auf.

  8. Pingback: Magazin 4/2014 | die Hörsuppe

  9. schmalsprech meets kuechenradio… vermutlich ist die frequenz deswegen auch so niedrig geworden… ;)

    ansonsten war’s eine recht interessante und unterhaltsame folge… :)

  10. Pingback: In der Küche vom Hotel Berlin - Nante Berlin

  11. 28. Januar 201421:45
    Zazan Lupus

    Es war ein Geschenk euch vier mal wieder gemeinsam poadcasten zuhören.
    Schön wäre es euch vier in gemütlicher Runde, ohne Gästen, mal wieder über Gott und die Welt reden zu hören.
    Danke für euern Einsatz , die zuhausegebliebenden Dorfbewohner wissen dies zu schätzen.

  12. 28. Januar 201421:55
    Decker Winters

    Per Kopfhörer nicht zu ertragen: Bitte nochmal in Mono!!!

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