KR_167 – Stefan Wimmer

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| 16 Kommentare

Stefan Wimmer

Cindy und Katja nicht zugegen, da konnte sich das Küchenradio entspannt einem soliden Stück Männerliteratur widmen. Stefan Wimmer (“Die 120 Tage von Tulum”, Ex-Playboy-Redakteur, Ex-Matador-Redakteur, Ex-Doktorant, Ex-TV-Producer) spricht über sein zweites Buch “Der König von Mexiko”. Das Rohmaterial sammelte er während eines dreijährigen Schneesturms vor Ort. Ein Creative-Commons-Buch plant Stefan Wimmer nicht. Dann kommt Cindy doch noch.

16 Kommentare

  1. Ad 53’0″ ff., München – Berlin: Kommt Madonna nach Berlin jetzt mit oder ohne Guy Ritchie?

  2. Ad 53’0″ ff., München – Berlin: Kommt Madonna nach Berlin jetzt mit oder ohne Guy Ritchie?

  3. Wer ist Madonna?

  4. sehr schöne folge!!! werde mir das buch mal angucken ;)
    die enden der parabel hab ich neulich erst verscheuert, bin bei mehreren versuchen nie weit gekommen, fands total langweilig irgendwie.

    schön das cindy noch nen bonustrack verlangt hat, war schon traurig als es hie er schaffts net…

    grüe aus hannover

  5. sehr schöne folge!!! werde mir das buch mal angucken ;)
    die enden der parabel hab ich neulich erst verscheuert, bin bei mehreren versuchen nie weit gekommen, fands total langweilig irgendwie.

    schön das cindy noch nen bonustrack verlangt hat, war schon traurig als es hie er schaffts net…

    grüe aus hannover

  6. In einem Gespräch mit meiner Lebensgefährtin über Küchenradio, nachdem ich gerade eure neue Folge im Park bei Sonnenschein gehört hatte, fiel mir bzw. uns endlich das Wort oder vielmehr die nähere Bezeichnung des Funkens, welcher mir beim letzen Podcast fehlte und doch ein einzigartiges Trademark eurerseits darstellt, ein:

    “Das Gefühl eines guten Gesprächs”

    Wie es eine gute oder schlechte Party gibt, gibt es auch gute und schlechte Konversationen. Meist hängt das Urteil von den kleinsten Dialogen ab.
    Bei euch gibt es Dialoge zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Nachdenken, zum “Augen-nach-oben-verdrehen” etc.
    Die dazugehörige “Echtheit” und Rollen der Charaktere, sowie die Sicherheit,eben keine Zeit verschwendet zu haben, führt zu diesem Nachlicht:
    “Das Gefühl eines guten Gesprächs…”

    To put it in a nutshell:
    Dieses mal war der Funken da und das am Ende Cindy “ihre 5-Minuten” bekam, die sie sich ja jedesmal sonst bei der Begrüung gerne nimmt, war das I-Pünktchen.
    Der Autor wirkte durchweg sympathisch, das Buch klingt spannend und hat sicherlich, wenn auch nur in einer abgeschwächten Form, einen Nachahmungseffekt ;P

    Freu mich schon auf die nächste Folge…

  7. In einem Gespräch mit meiner Lebensgefährtin über Küchenradio, nachdem ich gerade eure neue Folge im Park bei Sonnenschein gehört hatte, fiel mir bzw. uns endlich das Wort oder vielmehr die nähere Bezeichnung des Funkens, welcher mir beim letzen Podcast fehlte und doch ein einzigartiges Trademark eurerseits darstellt, ein:

    “Das Gefühl eines guten Gesprächs”

    Wie es eine gute oder schlechte Party gibt, gibt es auch gute und schlechte Konversationen. Meist hängt das Urteil von den kleinsten Dialogen ab.
    Bei euch gibt es Dialoge zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Nachdenken, zum “Augen-nach-oben-verdrehen” etc.
    Die dazugehörige “Echtheit” und Rollen der Charaktere, sowie die Sicherheit,eben keine Zeit verschwendet zu haben, führt zu diesem Nachlicht:
    “Das Gefühl eines guten Gesprächs…”

    To put it in a nutshell:
    Dieses mal war der Funken da und das am Ende Cindy “ihre 5-Minuten” bekam, die sie sich ja jedesmal sonst bei der Begrüung gerne nimmt, war das I-Pünktchen.
    Der Autor wirkte durchweg sympathisch, das Buch klingt spannend und hat sicherlich, wenn auch nur in einer abgeschwächten Form, einen Nachahmungseffekt ;P

    Freu mich schon auf die nächste Folge…

  8. Zum Buch selber verkaufen:
    Wenn man das selbst verkauft, ist es schon ein gewaltiges Risiko eine groe Menge erstmal drucken zu lassen. Verlage haben halt einfach die Erfahrung, dass sie wissen was sich wie verkaufen lässt und die Vertreter sorgen dann für einen Mindestumsatz.
    Der Ausweg “Book On Demand” hat dann wieder relativ hohe Herstellungskosten pro Exemplar. D. h. wenn man ein Buch für 8 Euro verkauft, bleibt weniger übrig, als man von einem Verlag bekommen würde.

    Aber man kann ja einfach den Text ins Internet stellen. Wer will, kriegt’s dann noch als BoD. Bei Fachbüchern geht das. Verdienen tut man natürlich nur spärlich, aber das dürfte den meisten Buchautoren so oder so nicht anders gehen. 8-)

    Immerhin ist mit der Werbung auf der Internet-Seite mehr zu verdienen als mit den Buchverkäufen. Wobei “verdienen” eben eigentlich das falsche Wort ist. Dafür preist die Werbung meist das Gegenteil von dem an, was ich im Buch beschreibe.

  9. Zum Buch selber verkaufen:
    Wenn man das selbst verkauft, ist es schon ein gewaltiges Risiko eine groe Menge erstmal drucken zu lassen. Verlage haben halt einfach die Erfahrung, dass sie wissen was sich wie verkaufen lässt und die Vertreter sorgen dann für einen Mindestumsatz.
    Der Ausweg “Book On Demand” hat dann wieder relativ hohe Herstellungskosten pro Exemplar. D. h. wenn man ein Buch für 8 Euro verkauft, bleibt weniger übrig, als man von einem Verlag bekommen würde.

    Aber man kann ja einfach den Text ins Internet stellen. Wer will, kriegt’s dann noch als BoD. Bei Fachbüchern geht das. Verdienen tut man natürlich nur spärlich, aber das dürfte den meisten Buchautoren so oder so nicht anders gehen. 8-)

    Immerhin ist mit der Werbung auf der Internet-Seite mehr zu verdienen als mit den Buchverkäufen. Wobei “verdienen” eben eigentlich das falsche Wort ist. Dafür preist die Werbung meist das Gegenteil von dem an, was ich im Buch beschreibe.

  10. Gute Folge, bin nur leider gestern im Bett beim Hören eingeschlafen. Werde sie aber heute irgendwann zuende hören. Wenn ich nur wüsste, an welcher Stelle ich eingeschlafen bin…

  11. Gute Folge, bin nur leider gestern im Bett beim Hören eingeschlafen. Werde sie aber heute irgendwann zuende hören. Wenn ich nur wüsste, an welcher Stelle ich eingeschlafen bin…

  12. Schöne Folge, wie immer … gerade im Münchenteil kamen so einige Erinnerungen an meine Ex-Heimat wieder hoch.

    Zu Andre H.: Falls Ihr euch entgegen euer Gewohnheit doch einmal vorbereiten wollt, so gibt es auf der Seite des CCC einen Videomitschnitt einer Diskussion um den §129a, wo Andre H und einige der Mitverdächtigen von ihren berwachungsmanahmen etc. erzählen:
    http://chaosradio.ccc.de/ctv106.html

    Und zum Schluss noch eine kleine lokalpatriotische, besserwisserische Richtigstellung:
    VEB Film kommt aus Leipzig, und nicht aus Dresden (siehe http://www.vebfilm.net/) ;-)

  13. Schöne Folge, wie immer … gerade im Münchenteil kamen so einige Erinnerungen an meine Ex-Heimat wieder hoch.

    Zu Andre H.: Falls Ihr euch entgegen euer Gewohnheit doch einmal vorbereiten wollt, so gibt es auf der Seite des CCC einen Videomitschnitt einer Diskussion um den §129a, wo Andre H und einige der Mitverdächtigen von ihren berwachungsmanahmen etc. erzählen:
    http://chaosradio.ccc.de/ctv106.html

    Und zum Schluss noch eine kleine lokalpatriotische, besserwisserische Richtigstellung:
    VEB Film kommt aus Leipzig, und nicht aus Dresden (siehe http://www.vebfilm.net/) ;-)

  14. Schöne Folge, guter Gast!

    Ich beneide euch für den Vorteil der multiplen Moderatoren. Zwei Köpfe stellen einfach mehr Fragen als einer. Ganz zu schweigen von drei, vier oder Cindy!!!

    *seufz*

  15. Schöne Folge, guter Gast!

    Ich beneide euch für den Vorteil der multiplen Moderatoren. Zwei Köpfe stellen einfach mehr Fragen als einer. Ganz zu schweigen von drei, vier oder Cindy!!!

    *seufz*

  16. hallo.
    bin hier durch zufall reingestolpert in euer küchenformat aufgrund einer recherche über wimmer, dessen buch ich gelesen habe und für wirkich originell halte – eben von jemand, der nicht nur am küchentisch rumsitzt, sondern halt auch mal gewillt ist, scheisse zu fressen. eure namen – womöglich am anfang erwähnt – habe ich nicht parat, ist mir jetzt zu müig das nochmal zurückzuspulen – zu viele längen – also: 1. es zeugt von einem gewissen respekt, ein paar sachen des gasts zu lesen, wenn man die personen schon in dieses küchenkabuff zitiert. 2. es ist nicht nur peinlich für einen moderator, das nicht zu tun, sondern zudem echt schlechter stil – beziehe mich jetzt auf den einen trottel, der überhaupt nix kapiert und immer aus dem hintergrund kräht. das tut fast akkustisch weh – grauenvoll. da kann das interview nur oberflächlich schrammen. oder soll das wieder das trendige-authentizitäts-geseeke zweier mühsam akademisierte kleinbürgersprölinge in berlin sein? irgendeine person fands auch lustig immer nur anzurufen, wie witzig… man merkt euch an, dass ihr gerade mal die spieigen reproduktionsstätten irgendwelcher langweiligen (west)deutschen vorstädte verlassen habt und euch jetzt ganz cool vorkommt in eurer küche, geschweige denn irgendewelche anderen milieuerfahrungen habt – zumindest innerhalb deutschlands …im ausland auch immer die finanzielle nabelschnur der eltern schön anbehalten, nicht? klischees klischees klischees – wenn man so voll ist von kleinborniert-stereotypen, da hilft auch diese unbezahlte-kunstselbstkasteiungs-opferhaltung mit internetvermarktung nix, müssen interviews auch banal bleiben… keine sorgen, irgendwann schafft ihrs schon zum ndr und muttern wird sich freuen.
    wird das letzte mal sein, dass ich dieses unoriginelle einerlei-brei-format ertrage. ja, angezogene handbremse – das ist es. ihr wollt ja gerne, aber es geht halt nicht…sorry, schönen tag noch!

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