KR_068 – Wizards of OS

Du bist noch kein Abonnent/+?
Hier erfährst Du mehr über
Kuechenstud.io/+
Einloggen

(52 Stimmen, Schnitt: 4,31)
Flattr this!
| 25 Kommentare

Ende der Woche beginnt der vierte Wizards of OS in Berlin. Wir haben Organisator Volker Grassmuck geladen, um schon mal zu hören, was denn so Thema sein wird. Vom digitalen Sozialismus und dem Klassenprimus Brasilien.

25 Kommentare

  1. Hallo,

    wg. Musik im Podcast: Ich vermisse keine Musik in Eurem Podcast. Jedenfalls nicht, um damit die langen Gespräche in kleinere, leichter verdauliche Happen zu bringen. Ich finde es gerade gut, dass die Gespräche am Stück sind und ungeschnitten.

    Allerdings gab es doch in früheren Folgen den Brauch, dass der Gast etwas spielen durfte, dass dann auch meist kein Mainstream war und Bezug zu ihm hatte. Sowas könnte ich mir vorstellen, muss aber nicht sein und von den 5 könnt ich ja Cindy ein neues Kabel kaufen :-)

    P.S. ich bin mal gespannt auf Folge 69 …

  2. Hallo,

    wg. Musik im Podcast: Ich vermisse keine Musik in Eurem Podcast. Jedenfalls nicht, um damit die langen Gespräche in kleinere, leichter verdauliche Happen zu bringen. Ich finde es gerade gut, dass die Gespräche am Stück sind und ungeschnitten.

    Allerdings gab es doch in früheren Folgen den Brauch, dass der Gast etwas spielen durfte, dass dann auch meist kein Mainstream war und Bezug zu ihm hatte. Sowas könnte ich mir vorstellen, muss aber nicht sein und von den 5 könnt ich ja Cindy ein neues Kabel kaufen :-)

    P.S. ich bin mal gespannt auf Folge 69 …

  3. Hallo,
    die 68er Ausgabe mit Grassmuck ist phantastisch!
    So eine Informationsdichte, so brilliant im Flu der Darstellung – ich bin total begeistert. Und ich habe das bei Wikpedia verlinkt.

    Noch eines: Ich bin nicht dafür, da Ihr Musik in die Gespräche einstreut. Das hat man eh überall im Radio, nimmt wertvolle Gesprächszeit, lenkt ab und würde mich podcastmäig nicht bereichern, denn Pausen kann sich doch jeder selbst schaffen/nehmen!
    Auch ist es doch so: Eine Stunde des Zuhörens überfordert das Wahrnehmungsvermmögen durchaus nicht (oder liegt Euch daran, “kiddygerecht” zu werden?)Es ist eh insgesamt anspruchsvoll, was Ihr da anbietet (und fordert Eure HörerInnen entsprechend), und deshalb tut meiner Meinung nach Musike hier nicht Not. Sie unterbricht blo den Denk- und den Mitdenkflu.
    Oder ist das für Euch Sprecher zu schwierig? Den Eindruck habe ich aus KR-68 gar nicht! Auerdem:
    Ihr seid zu mehreren, und Eure Gäste könnt Ihr jederzeit mit Gespräch untereinander entlasten, wo
    – mit ein wenig Einfühlungsvermögen – erkennbar wird, da das gebraucht werden könnte. Grassmuck brauchte es nicht; der Typ hat es allerdings auch drauf; der hat ja geradezu ein Prädikatskolloquium hingelegt!
    Nun, genau deshalb mag man so einen wie ihn ja einladen und hören, nicht wahr?!
    Ich hoffe, Ihr verzichtet auf Gedudel!
    Dank und Gruss
    dasber

  4. Hallo,
    die 68er Ausgabe mit Grassmuck ist phantastisch!
    So eine Informationsdichte, so brilliant im Flu der Darstellung – ich bin total begeistert. Und ich habe das bei Wikpedia verlinkt.

    Noch eines: Ich bin nicht dafür, da Ihr Musik in die Gespräche einstreut. Das hat man eh überall im Radio, nimmt wertvolle Gesprächszeit, lenkt ab und würde mich podcastmäig nicht bereichern, denn Pausen kann sich doch jeder selbst schaffen/nehmen!
    Auch ist es doch so: Eine Stunde des Zuhörens überfordert das Wahrnehmungsvermmögen durchaus nicht (oder liegt Euch daran, “kiddygerecht” zu werden?)Es ist eh insgesamt anspruchsvoll, was Ihr da anbietet (und fordert Eure HörerInnen entsprechend), und deshalb tut meiner Meinung nach Musike hier nicht Not. Sie unterbricht blo den Denk- und den Mitdenkflu.
    Oder ist das für Euch Sprecher zu schwierig? Den Eindruck habe ich aus KR-68 gar nicht! Auerdem:
    Ihr seid zu mehreren, und Eure Gäste könnt Ihr jederzeit mit Gespräch untereinander entlasten, wo
    – mit ein wenig Einfühlungsvermögen – erkennbar wird, da das gebraucht werden könnte. Grassmuck brauchte es nicht; der Typ hat es allerdings auch drauf; der hat ja geradezu ein Prädikatskolloquium hingelegt!
    Nun, genau deshalb mag man so einen wie ihn ja einladen und hören, nicht wahr?!
    Ich hoffe, Ihr verzichtet auf Gedudel!
    Dank und Gruss
    dasber

  5. habt ihr immer noch keine lösung für das iTunes/apple problem?? ich würde gerne weiter KR hören, mein Itunes findet keine neuen folgen mehr (ab 66). allerdings bekomme ich auch keine fehlermeldung!!
    doc phil: HILFE!

  6. habt ihr immer noch keine lösung für das iTunes/apple problem?? ich würde gerne weiter KR hören, mein Itunes findet keine neuen folgen mehr (ab 66). allerdings bekomme ich auch keine fehlermeldung!!
    doc phil: HILFE!

  7. also:

    1. Wenn ich kuechenradio mit iTunes abonniere, funktioniert das. Ich bekomme stets die neuste Folge – mit beiden Feeds:
    http://www.kuechenradio.org/wp/wp-rss2.php
    http://feeds.feedburner.com/Kuechenradioorg (empfohlen).

    2. Kuechenradio ist immer noch nicht wieder im iTunes-Verzeichnis gelistet. Wieso, wei ich nicht.

    3. Der Podster-Player zeigt nicht die neuste Folge an, weil bei podster.de was schief läuft. Habe schon eine Mail geschrieben.

  8. also:

    1. Wenn ich kuechenradio mit iTunes abonniere, funktioniert das. Ich bekomme stets die neuste Folge – mit beiden Feeds:
    http://www.kuechenradio.org/wp/wp-rss2.php
    http://feeds.feedburner.com/Kuechenradioorg (empfohlen).

    2. Kuechenradio ist immer noch nicht wieder im iTunes-Verzeichnis gelistet. Wieso, wei ich nicht.

    3. Der Podster-Player zeigt nicht die neuste Folge an, weil bei podster.de was schief läuft. Habe schon eine Mail geschrieben.

  9. WOS war mir bisher nur als World of Sex geläufig. Aber man lernt bekanntlich nie aus! ;)

  10. WOS war mir bisher nur als World of Sex geläufig. Aber man lernt bekanntlich nie aus! ;)

  11. klebt da mal bitte nen mp3 tag ran, reicht ja wenn es Artist: kuechenradio.org
    und title:068 ist, danke

  12. klebt da mal bitte nen mp3 tag ran, reicht ja wenn es Artist: kuechenradio.org
    und title:068 ist, danke

  13. Dieser Kommentar erreichte uns per Mail:

    Hi
    das Lob zu erst… ich verbringe viel Zeit damit Podcasts zu suchen und zu hören. Küchenradio ist inhaltlich und vom Format her DER Podcast…
    Nicht nur DER deutschsprachige, sondern einfach nur DER Podcast.
    Ihr seid in DER Stadt, kennt DIE Leute, und bearbeitet DIE Themen…
    Adam Curry, Mark Yoshimoto Nemkov, Ze Frank, that Guitarman…, alles nur Bla Bla im vergleich zu Euch (von deutschsprachigen Podcasts will ich lieber gar nicht erst anfangen) Ihr könntet die Medienlandschaft verändern, reich und berühmt werden, alle Frauen und Männer in’s Bett kriegen, wenn…
    Ja wenn die SOUNDQUALITT nicht wäre!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Es erfordert grundsätzlich groe Konzentration und eine niedrige Schmerzgrenze um Eure Sendungen überhaupt hören zu können, bei Folge 66 habe ich dennoch aufgegeben müssen… das ist UNHRBAR!!! Das macht agressiv und hinterlässt bleibende Schäden im primären Hörfeld!
    Das kann doch nicht so schwer sein!
    Ihr kennt doch die ganzen Nerds von der C-Base, und sicherlich auch irgend einen Tontechniker bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte lasst Euch zeigen wie man Mikrophone und Mixer bedient (habt Ihr überhaupt mehr als eins?). Ein Nachbearbeitungsprogramm wäre auch nicht schlecht, nicht um die Sendung zu schneiden, sondern um das Ganze durch einen Kompressor und einen Rauschunterdrücker zu jagen.
    Ansonsten ist die Sendung echt perfekt… das heisst eigentlich ganz und gar nicht perfekt, aber das genau macht den Charme aus, und Folgen wie ‘Die Hure’
    überhaupt erst möglich.

    Also vielen Dank, und weiter so, aber mit besserem Sound…bitte!
    Ein leidender Fan

  14. Dieser Kommentar erreichte uns per Mail:

    Hi
    das Lob zu erst… ich verbringe viel Zeit damit Podcasts zu suchen und zu hören. Küchenradio ist inhaltlich und vom Format her DER Podcast…
    Nicht nur DER deutschsprachige, sondern einfach nur DER Podcast.
    Ihr seid in DER Stadt, kennt DIE Leute, und bearbeitet DIE Themen…
    Adam Curry, Mark Yoshimoto Nemkov, Ze Frank, that Guitarman…, alles nur Bla Bla im vergleich zu Euch (von deutschsprachigen Podcasts will ich lieber gar nicht erst anfangen) Ihr könntet die Medienlandschaft verändern, reich und berühmt werden, alle Frauen und Männer in’s Bett kriegen, wenn…
    Ja wenn die SOUNDQUALITT nicht wäre!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Es erfordert grundsätzlich groe Konzentration und eine niedrige Schmerzgrenze um Eure Sendungen überhaupt hören zu können, bei Folge 66 habe ich dennoch aufgegeben müssen… das ist UNHRBAR!!! Das macht agressiv und hinterlässt bleibende Schäden im primären Hörfeld!
    Das kann doch nicht so schwer sein!
    Ihr kennt doch die ganzen Nerds von der C-Base, und sicherlich auch irgend einen Tontechniker bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte lasst Euch zeigen wie man Mikrophone und Mixer bedient (habt Ihr überhaupt mehr als eins?). Ein Nachbearbeitungsprogramm wäre auch nicht schlecht, nicht um die Sendung zu schneiden, sondern um das Ganze durch einen Kompressor und einen Rauschunterdrücker zu jagen.
    Ansonsten ist die Sendung echt perfekt… das heisst eigentlich ganz und gar nicht perfekt, aber das genau macht den Charme aus, und Folgen wie ‘Die Hure’
    überhaupt erst möglich.

    Also vielen Dank, und weiter so, aber mit besserem Sound…bitte!
    Ein leidender Fan

  15. Lieber E-Mail-Kommentierender,
    diesen so vehement vorgebrachten Hilferuf wg. der Tonqualität kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich mache mich nicht von tunes oder Konsorten abhängig, lade mir hier von der Seite jedemal die mp3-Datei herunter und spiele sie dann mittels mp3-Player ab. Ich höre alle Stimmen laut und deutlich. Gelegentlich höre ich mehrere gleichzeitig und kann dabei soviel unterscheiden, wie es mir auch in einer etwas hochfliegenden Kneipendiskussion möglich ist. Gelegentlich höre ich Leute ganz im Hintergrund und mu mich mühen, ganz genau hinzuhören. Aber richtige Probleme? Nee, die hatte ich selbst mit dem verknarzten KR_65-Hochsitzkabelwackelkontakt nicht. Da gab es diese Störung, aber mehr auch nicht.
    Also ich will nicht ausgerechnet hier jetzt übertreiben, doch ich finde die Tonqualität geradezu gut. Jedenfalls nicht im geringsten ist sie ein Grund, ein derartiges Lamento vom Stapel zu lassen.
    Und ich finde die Mischung, die dieser Podcast bietet insbesondere sehr reizvoll, spannend, interessant: Mal tut sich etwas irgendwo auf einem Weg, mal in einem Ausstellungsfoyer, einer Heimstätte oder vor einem Laden; mal sitzt man in der Küche, mal am Tisch im Zimmer oder in einem Büro. Ich erkenne all das nicht zuletzt an der Atmosphäre, die mir zum Gespräch mit rübergebracht wird, und ich wollte nichts davon missen, um etwa das Nichts einer Studioumgebung zu erhalten.
    Nö, Tecnnik, Know-How, Realisierung – ich finde alles nicht nur ausreichend, sondern höchst zufriedenstellend! Und ich kann nicht im geringsten erkennen, wo in den Tondarbietungen ein echtes Problem liegt.
    Gru dasber

  16. Lieber E-Mail-Kommentierender,
    diesen so vehement vorgebrachten Hilferuf wg. der Tonqualität kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich mache mich nicht von tunes oder Konsorten abhängig, lade mir hier von der Seite jedemal die mp3-Datei herunter und spiele sie dann mittels mp3-Player ab. Ich höre alle Stimmen laut und deutlich. Gelegentlich höre ich mehrere gleichzeitig und kann dabei soviel unterscheiden, wie es mir auch in einer etwas hochfliegenden Kneipendiskussion möglich ist. Gelegentlich höre ich Leute ganz im Hintergrund und mu mich mühen, ganz genau hinzuhören. Aber richtige Probleme? Nee, die hatte ich selbst mit dem verknarzten KR_65-Hochsitzkabelwackelkontakt nicht. Da gab es diese Störung, aber mehr auch nicht.
    Also ich will nicht ausgerechnet hier jetzt übertreiben, doch ich finde die Tonqualität geradezu gut. Jedenfalls nicht im geringsten ist sie ein Grund, ein derartiges Lamento vom Stapel zu lassen.
    Und ich finde die Mischung, die dieser Podcast bietet insbesondere sehr reizvoll, spannend, interessant: Mal tut sich etwas irgendwo auf einem Weg, mal in einem Ausstellungsfoyer, einer Heimstätte oder vor einem Laden; mal sitzt man in der Küche, mal am Tisch im Zimmer oder in einem Büro. Ich erkenne all das nicht zuletzt an der Atmosphäre, die mir zum Gespräch mit rübergebracht wird, und ich wollte nichts davon missen, um etwa das Nichts einer Studioumgebung zu erhalten.
    Nö, Tecnnik, Know-How, Realisierung – ich finde alles nicht nur ausreichend, sondern höchst zufriedenstellend! Und ich kann nicht im geringsten erkennen, wo in den Tondarbietungen ein echtes Problem liegt.
    Gru dasber

  17. Musik im Podcast?
    Laut GEMA-Bestimmung kann man einen Song gar nicht ganz ausspielen.
    Dennoch dafür dann Geld zu verlangen ist eigentlich eine Frechheit.
    Das zu unterstützen wäre eine Unterwerfung.
    Musik höre ich zu Hause im Küchenradio brauche ich es nicht unbedingt.
    Es grüsst SL

  18. Musik im Podcast?
    Laut GEMA-Bestimmung kann man einen Song gar nicht ganz ausspielen.
    Dennoch dafür dann Geld zu verlangen ist eigentlich eine Frechheit.
    Das zu unterstützen wäre eine Unterwerfung.
    Musik höre ich zu Hause im Küchenradio brauche ich es nicht unbedingt.
    Es grüsst SL

  19. Pingback: Bibliothek 2.0 und mehr ...

  20. Musik geht schon! Vielleicht sollte man die Szene freier Inhalte unterstützen und cc-lizenzierte Musik Spielen. Die grundgesetzwidrige Knebelvertragspolitik der GEMA sollte man in der Tat nicht unterstützen (zu sehen im Zusammenhang mit Mitgliedschaft (GEMA) 1. u 2. Klasse, einer freien Berufsausübung und Chancsengleichheit…)! Aber was sagen die Arbeitgeber der Macher dazu? :-)

  21. Musik geht schon! Vielleicht sollte man die Szene freier Inhalte unterstützen und cc-lizenzierte Musik Spielen. Die grundgesetzwidrige Knebelvertragspolitik der GEMA sollte man in der Tat nicht unterstützen (zu sehen im Zusammenhang mit Mitgliedschaft (GEMA) 1. u 2. Klasse, einer freien Berufsausübung und Chancsengleichheit…)! Aber was sagen die Arbeitgeber der Macher dazu? :-)

  22. Liebe Küchenradios,

    Ich bin ja auch ein groer Freund eurer Show. Seit ich kein Fernsehen mehr kieke, bin ich immer nach der Suche nach angenehmer, intelligenter “Zerstreuung” und denke, sie bei euch gefunden zu haben. Ejal.
    Was ich eigntlich sagen wollte: Mobbed und Dissed ihr gerade die arme Cindy? Das kam mir ja irgenwie so vor. Schon vor einiger Zeit. Vor allen Dingen Onkel Andi ist immer sehr muffelig mit ihr (knöttert und meckert immer rum) Ich finde Onkel Andi und Cindy sollen sich mal nett zusammen setzen, ein Glaserl Wein trinken (vielleicht ja in einem Restaurant bei Kerzenschein)
    und sich mal so richtig ausquatschen. Oder vielleicht sollten sie sich einfach Holzfällerhemden anziehen und mal so jungsmäig einen in Brandenburg draufmachen oder angeln gehen, Pilze sammeln oder was wei ich denn. Auf jeden Fall sollte das ganze dann getaped werden und als “Onkel Andis und Cindys Superspecial Wellnes Edition” gepodcastet werden. Ja. Genauso soll es geschehen.
    Euer Herrman Gürkchen

  23. Pingback: buntklicker.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.