KR342 Refugee Camp

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| 25 Kommentare

Zoologischer Garten Berlin

Onkel Andi und DocPhil wollen sich im Zoologischen Garten zu Berlin mit den Eisbären-Nerds unterhalten und anschließend die Affen mit dem ausgeprägten Sexualleben ansehen. Wie oft im Küchenradio kommt alles etwas anders. Nach der Halbzeit starten die beiden eine Substanz-Offensive, fahren zum Brandenburger Tor und besuchen das #refugeecamp, also die 20 hungerstreikenden Asylsuchenden, die dort seit Tagen trotz Kälte und Nässe und Polizei ausharren.

(HerrUrbach hat auch ein Tondokument erstellt und bat um Link. Bitteschön.)

Und hier gehts zur Show des Scheiterns.

Zoologischer Garten Berlin

25 Kommentare

  1. Pingback: Vorhersage Mittwoch, 31.10.2012 | die Hörsuppe

  2. vorgestern habe ich noch gedacht: “ihr haette da gerade noch gefehlt” und heute halte ich euren bericht in den ohren. 
    habt grossen dank, fuer eure arbeit.
    danke

  3. Auch wenn Philip meint, dass der erste Teil uninteressant wäre, fand ich es interessant.

    Super wäre noch ein Link zu dieser Veranstaltung zum “Scheitern”.

  4. Pingback: Demokratiegrantler vor Ort #refugeecamp Berlin | Demokratiegrantler

  5. Ich habe den Stream anhören wollen. Dann ging es sofort los mit einer Liebeserklärung an die überteuerten, propietären einer Firma mit Kontrollwahn. Schade. End of Stream für mich.

  6. Sorry, zuerst habe ich “proprietären” falsch geschrieben und dann noch das Wort “Produkte” weggelassen. Peinlich, aber die Botschaft kommt hoffentlich an.

  7. Die Atmosphäre finde ich super in dieser Folge. Zunächst gab es tolle Vogelgezwitscher-Geräusche im Zoo und danach klasse Demofeeling. 
    Ich finde die Folge deshalb schon hörenswert auch wenn der Inhalt am Anfang gefehlt hat…Macht weiter so!

  8. Ihr solltet mal eine Folge zu Reiseanekdoten machen, dann kann Doc Phil die Zugflucht mit Verhör nochmal ausführlich erzählen :)

    • Ist geplant. Für diese Woche.

      • das freut mich.
        deine schilderung von der show des scheiterns und philip’s geschichte der zugflucht in georgien waren die höhepunkte dieser folge.
        die frage, welche interessanten anekdoten philip in seiner zeit in ländern des ehemaligen ostblocks erlebt hat, habe ich mir schon seit langem gestellt.
        würde unter anderem gerne mal wissen wollen, wie’s in den 90ern dort in den redaktionen zuging?

        • Da gibt es ein paar ganz lustige Geschichten.

          Ich hatte aber recht wenig Kontakt in russische Redaktionen – abgesehen natürlich von den Kollegen der Wolga-Zeitung, dem Zentral-Organ der Russlanddeutschen in der Region Saratow, denen ich mal ein paar Monate unter die Arme gegriffen habe ;)

  9. Mardertod? Hörertod! ;-) Nichts für ungut… Ihr könntet an einer Bushaltestelle herumlungern und ich würde euch aufmerksam zuhören. Ihr seid doch nach all den Jahren längst eine Personality Show. Das funktioniert aber nur so lange, wie euch das nicht bewusst ist und ihr euch authentisch um Inhalte bemüht. Also will ich nichts gesagt haben ;-)

  10. Das einzige, was mich gestört hat, war das Genöhle von wegen “uninteressante Sendung, nagg nagg nagg”. Höre euch  genau  so wie Christian oft als Personality Show. Was ich beim ersten Teil am tollsten fand, war die Begenung mit den beiden älteren Damen: Jahreskarte für den Zoo, weil sie da ungefährdet spazieren gehen können. Wieder was gelernt.

  11. Ich fand den ersten Teil auch am besser als den Camp-Teil.

  12. Mein erster Küchenradio-podcast den ich mir angehört habe. Und auch wenn der erste Teil langweilig gewesen sein sollte hat er mich echt gefesselt. Finde die Idee draußen rum zu laufen und dabei ein Podcast zu machen genial!

    Liebe Grüße aus Irland :) macht weiter so!

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  14. Pingback: Blogs aus Berlin bei ebuzzing.de – Ranking für Dezember 2012 | world wide Brandenburg

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