KR264 Oliver Kluck

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| 23 Kommentare

Oliver Kluck

Oliver Kluck schreibt Theaterstücke wie Versuchsanordnungen. Das Theater ist sein Labor, aber die Regisseure dürfen mitexperimentieren, in dieser Spielzeit unter anderem an den Stücken “Wartesaal der Zukunft” in Recklinghausen und “Das Prinzip Meese” in Berlin. Letztes Jahr bekam er beim Theatertreffen den Förderpreis für Neue Dramatik verliehen. Die Figuren, die er erfindet, machen ihn das Leben schwer, so wie damals seine Klassenkameraden oder Hochschul-Professoren. Zu unserer Verabredung im Prater-Garten kam Oliver Kluck in einer quasi mageschneiterten Shorts.

23 Kommentare

  1. Etwas wirr, macht aber trotzdem Spass zuzuhören.

  2. Etwas wirr, macht aber trotzdem Spass zuzuhören.

  3. Interessante Gespräch. Würde gerne viele Sterne schenken. Bewertung geht aber grad nicht.

  4. Interessante Gespräch. Würde gerne viele Sterne schenken. Bewertung geht aber grad nicht.

  5. Jesus…. Prinzip Meese, so langsam verstehe ich Philipp, das ganz andere, leider gar nicht gute chaosradio Mitte Biotop dradio Kulturverständnis, nichts gegen euren Gast, aber gerade in diesen Zeiten mal über den juvenilen Rand schauen

  6. Jesus…. Prinzip Meese, so langsam verstehe ich Philipp, das ganz andere, leider gar nicht gute chaosradio Mitte Biotop dradio Kulturverständnis, nichts gegen euren Gast, aber gerade in diesen Zeiten mal über den juvenilen Rand schauen

  7. gehn die sterne nicht mehr?

  8. gehn die sterne nicht mehr?

  9. Ich finde das der Autor an sich selbst gesteigert ist und anderen die Schuld dafür gibt. Wie er seine Lebensgeschichte erzählt ist sehr wehleidig.

  10. Ich finde das der Autor an sich selbst gesteigert ist und anderen die Schuld dafür gibt. Wie er seine Lebensgeschichte erzählt ist sehr wehleidig.

  11. Ich meinte Gescheitert….

  12. Ich meinte Gescheitert….

  13. Oh! Schluchzzzzz. Cindy! Erst “ein-“, dann “ausziehen”!

    Fremd bin ich eingezogen,
    Fremd zieh’ ich wieder aus.
    Der Mai war mir gewogen
    Mit manchem Blumenstrau.
    Das Mädchen sprach von Liebe,
    Die Mutter gar von Eh’, –
    Nun ist die Welt so trübe,
    Der Weg gehüllt in Schnee.

    Aber sonst eine schöne Sendung :-)

  14. Oh! Schluchzzzzz. Cindy! Erst “ein-“, dann “ausziehen”!

    Fremd bin ich eingezogen,
    Fremd zieh’ ich wieder aus.
    Der Mai war mir gewogen
    Mit manchem Blumenstrau.
    Das Mädchen sprach von Liebe,
    Die Mutter gar von Eh’, –
    Nun ist die Welt so trübe,
    Der Weg gehüllt in Schnee.

    Aber sonst eine schöne Sendung :-)

  15. Was für ein prätentioser Angeber, der Neoliberales ganz empört haucht. Schade, dass es nicht strittiger war.

  16. Was für ein prätentioser Angeber, der Neoliberales ganz empört haucht. Schade, dass es nicht strittiger war.

  17. anfangs störte mich die wirre art zu sprechen jetzt will ich mehr davon. ich glaub ich höre es mir nochmal an oder so…
    schade das es so kurz werden musste.

  18. anfangs störte mich die wirre art zu sprechen jetzt will ich mehr davon. ich glaub ich höre es mir nochmal an oder so…
    schade das es so kurz werden musste.

  19. Ich glaube der Oliver hat’s einfach nur gerafft.. Wie unsere Welt so funktioniert… Spannend fand ich die Aussage über die 68er Generation.
    Der Vergleich hinkt vielleicht ein wenig, aber ich glaube, dass jede Generation neu und für sich erkennen muss, was in der Gesellschaft schief läuft. hnlich wie ein Teenager, der auch nicht unbedingt von den Eltern lernt (oder lernen mag)..
    Die Frage ist: Sind wir alle nur pubertäre Teenager?

  20. Ich glaube der Oliver hat’s einfach nur gerafft.. Wie unsere Welt so funktioniert… Spannend fand ich die Aussage über die 68er Generation.
    Der Vergleich hinkt vielleicht ein wenig, aber ich glaube, dass jede Generation neu und für sich erkennen muss, was in der Gesellschaft schief läuft. hnlich wie ein Teenager, der auch nicht unbedingt von den Eltern lernt (oder lernen mag)..
    Die Frage ist: Sind wir alle nur pubertäre Teenager?

  21. Hallo,

    wieder einmal eine Wohltat. Cindy und Frau Katja im Duett. Fehlte nur noch Onky Andy und das Trio wäre perfekt! Ja, tolle und spannende Gesprächsinhalte. Richtig nachgefragt, genau an den Stellen wo ich auch noch Fragen hatte. Cindy – wie immer in Hochform- und Frau Katja immer das Ziel im Blick. Danke euch, gerne öfters!!

  22. Oje, wenn alle Studenten so einen Aufriss um sich selber machen würden! Prüfungen heien Prüfungen, weil im Zweifelsfall mal auch jemand nicht für geeignet gehalten werden kann. Zum Beispiel unser hektischer Heisporn hier… “ich habe mich wirklich bemüht” – so what?

    Dass aber derart dürfiger, aus postpubertärer Wehleidigkeit gespeister Zorn schon als Antrieb ausreicht,um im deutschen Theaterwesen Erfolg zu haben, ist schon aufschlussreich.

    Thomas Bernhard für Arme?

  23. Oje, wenn alle Studenten so einen Aufriss um sich selber machen würden! Prüfungen heien Prüfungen, weil im Zweifelsfall mal auch jemand nicht für geeignet gehalten werden kann. Zum Beispiel unser hektischer Heisporn hier… “ich habe mich wirklich bemüht” – so what?

    Dass aber derart dürfiger, aus postpubertärer Wehleidigkeit gespeister Zorn schon als Antrieb ausreicht,um im deutschen Theaterwesen Erfolg zu haben, ist schon aufschlussreich.

    Thomas Bernhard für Arme?

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