Ein dystopisches Los Angeles, in dem ein schwarzer Intellektueller die Sklaverei und Rassentrennung wieder einführen will und auf der Suche nach seinem verschwundenen Stadtteil ist, mal wieder das Berlin der Nullerjahre zwischen Rausch und Rausschmiss, die Flucht nach Paris und die Rückkehr nach Reims und die simple Geschichte von einem, der hoch flog und tief gefallen ist: Andreas Baum und Andrea Frey und vier Bücher, von denen wir drei gelesen und eines nicht gelesen haben: Freiheit. Am Donnerstag, dem 3. Mai ab 11.30 Live im Küchenstudio.

1.) Paul Beatty: The Sellout
2.) Michel Ruge: Große Freiheit Mitte


3.) Didier Eribon: Rückkehr nach Reims
4.) Markus Feldenkirchen: Die Schulz-Story

Das wird ein großer Spaß!

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2 Kommentare

  1. Wow, ich bin wirklich schockiert über euren Beitrag zur Wendlanddemo.

    Euer Eindruck stammt von einem Video, das von einer Partei aufgenommen und geschnitten wurde. Was sonst noch passiert ist, kann man die Betroffenen selbst fragen.
    Und wie ihr vorher selbst sagt: „kann man zur Sache nichts entgegnen, dann greift man seinen Gegner persönlich an“.

    Das könnt ihr wirklich besser.

    Gewalt ist übrigens mehr als physische Gewalt.

    • Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du den richtigen Podcast kommentiert hast. Wir haben über vier Bücher gesprochen – dass es um eine Demo ging, ist mir nicht erinnerlich. Was genau meinst Du? Grüße von Andreas

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