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| 11 Kommentare

Andreas Jahn-Sudmann, Serien-Forscher an der Freien Universität Berlin, spricht mit Philip Banse und Andrea Frey über das Wesen US-amerikanischer Fernseh-Serien.

Thema sind die Eigenheiten der ersten Generation neuer US-Serien, die zwischen 1997 und 2008 veröffentlicht wurden – von Oz, über Sopranos bis The Wire. Es geht um komplexe Erzählstrukturen, Geschäftsmodelle, Produktionsmethoden, Dallas und früh sterbende Helden.

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11 Kommentare

  1. Pingback: Die letzten und nächsten 24h, Samstag, 09.08.2014 | die Hörsuppe

  2. 9. August 201411:12
    Kurt C. Hose

    Wenn das Medien- auf einmal zum Küchenradio wird 😉 Ich glaube da ist ein Fehler in dem Dateinamen.

  3. 10. August 201412:11
    Herr Treibholz

    Interessante Unterhaltung was mir aber leider bei zu vielen, gerade moderneren Serien absolut nicht gefällt ist das leider der Plot einfach zu vollgestopft ist/wird. Bei “Dexter” z.B, hat man das beobachten können, die erste Staffel ging noch, ab dann hat man einfach zu viele Handlungs und Spannungsstränge mit eingefuchtelt, wieder zuu viele zufällige Zufälle eingebaut das es stellenweise schon -imho- ins Lächerliche abglit. Aber gut, ist wohl ne persönliche Präferenz (wie ich auch z.B. Fantasy nicht mag und daher mich GoT nicht die Bohne interessiert aber ihr natürlich nicht die Qualität absprechen will).

    Was ihr so gut wie gar nicht besprochen habt waren die Miniserien. Weil da gibt es ein paar sehr sehr Gute: “Band of Brothers”, “Generation Kill”, “The Pacific” oder die anfang des Jahres gelaufene “True Detective” mit den wundervoll gezeichneten Protagonisten (McConaughey/Harrelson/Monaghan) und der auffällig guten Kamera/Location und der entspannt und ruhig erzählten Geschichte.

    Gut, gebe zu, erstere 3 sind militärlastig, wie auch “Over There” die damals wohl einer der ersten Militärserien war die noch über einen laufenden Konflikt handelte (2. Irak-Krieg) und zu recht gespaltenen Meinungen führte.

    Ach ja, a propos, M.A.S.H. war übrigens über den Korea- und nicht über den Vietnamkrieg. Ist M.A.S.H. überhaupt eine Serie oder doch eine Sitcom? (Im Orginal hatte sie den laugh track, in der deutschen Snychro hingegen nicht)

    • In Sachen Vollstopfen gebe ich Dir Recht, das hat mich gerade zuletzt bei The Americans geärgert. Die scheinen Ihren zentralen Plots und Personen nicht zu trauen und glauben irre viel reinknallen zu muessen, um den Leuten was fuer ihr Geld zu liefern. Gerade beim wiederholten Schauen von The Wire ist mir aufgefallen, wie gemaehchlich es da zugeht und wie sehr die ihrem Hauptplot treu bleiben.

      In Sachen Mini Series hast Du ebenfalls Recht. Haben wir schlicht vergessen. True Detective ist ein Highlight der letzten Jahre. Unglaublich, was fuer finsteren Stoff und duestere Inszenierungen die bringen. The Pacific habe ich mal in einem Rutsch gesehen und fands sehr gut.

      Andrea (sie faehrt gerade Auto, deswegen schreibe ich mal fuer sie) hat Band of Brothers gesehen, empfindet Kriegs-Serien aber stets als Arbeit.

      Was wir auch ausgelassen haben, sind Web-Serien. Viel Schrott, aber einen Diamanten habe ich gefunden: High Maintenance. Grosses Tennis.

      http://vimeo.com/channels/highmaintenance/videos

      • Super Thema, aber in dem Gespräch ist für mich nicht klar geworden, was die genannten Serien so neu, anders, besser macht. Evl. hättet ihr Jahn-Sudmann etwas “wissenschaftlicher” reden lassen sollen. Hin und wieder kamen nämlich recht interessante Ansätze durch.

        Warum so US-zentrisch? Bis auf Life on Mars wurde keine englische Serie erwähnt. Wenn man düsteres wie True Detective gut findet, kommt man um die Red Riding Trilogie oder Southcliffe nicht vorbei.

        Das recht erfolgreiche und neue Genre der Pseudo-Doku (The Office, The Thick of it, Getting On, People just do nothing) würde ich z.B. den Engländern zuschreiben. Die machen auch selten den Fehler eine Idee über zig Staffeln auswalzen bis niemand mehr zuschaut (siehe Weeds, Dexter …). Oder die immer gleichen Beziehungskisten darzustellen, egal in welchem Umfeld eine Serie spielt (Werbeagentur, Krankenhaus …).

  4. 13. August 201416:45
    Frank Fiene

    Ich wollte während der ganzen Sendung immer rufen “True Detective”, eine düstere, wahnsinnig spannende Story mit großartigen Schauspielern. Ich bin gespannt, wer die nächste Staffel bestreiten wird. Vor allem weil McConaughey/Harrelson auch Executive Producer waren.

    Aber ich habe mir schon einige Serien aufgeschrieben und werde sie mal durchgehen.
    GoT und Sherlock hab ich schon lange. Die Profis natürlich auch! 😉

    Hell on wheels wäre noch eine Empfehlung.

  5. Hallo Ihr lieben,
    mir hat es wenig Spaß bereitet, Leuten zuzuhören, die sich gegenseitig
    auf ihr “Fachwissen” einen runter-holen.
    Reines Name-Dropping von Serien bringt mich nicht weiter.
    Die Sprache war unverständlich und es hat in weiten Teilen ein erkennbarer roter Faden gefehlt.
    Nachdem das gefühlte 100ste mal “Sopranos” gesagt wurde,
    habe ich die Sendung für mich beenden müssen.
    Bis dahin war auch nichts, was mich weiter gebracht hätte.
    Ich fühle mich und missbraucht von einem anschlusslosen Erzähler …
    WAS wolltet Ihr mir da eigentlich vermitteln?
    … einige Fakten wären nicht schlecht gewesen ;-).

    Dennoch freue ich mich auf die kommende Sendung,
    denn das Medienradio finde ich klasse.

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