MFDB030 Was bleibt

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| 7 Kommentare

Ein Roman, der nur 69 Minuten Erzählzeit hat, der vielleicht einer der größten des 20. Jahrhunderts ist und dennoch schwer verrissen wurde, als er erschien, der Versuch, eine Masche ein zweites Mal zu bringen, die Frage, ob man neu anfangen kann, wenn alles andere vorbei ist und noch ein Autor, der immer das gleiche schreibt: Andreas Baum und Andrea Frey über vier Bücher zum großen Thema “was bleibt”, nachdem alles vorbei ist.

1.) Gert Ledig: Vergeltung
2.) David Mitchell: The Bone Clocks
3.) Louis Begley: Schmidts Einsicht
4.) Paulo Coelho: Untreue

7 Kommentare

  1. Pingback: Die letzten und nächsten 24h, Sonntag, 23.11.2014 | die Hörsuppe

  2. Exzellent! Warten lohnt sich eben doch : )

  3. Oh danke! Bis zum nächsten Lob musst du hoffentlich nicht so lange warten…

  4. hallo, ich hab in den eltzten ca 2-3 wochen alle folgen von euch nachgehört. vielen dank für die schöne zeit.
    ich muss sagen, dass ich ehrlich gesagt gar nicht so der große bücherfreund bin, schaffe vielleicht nur so 10 bücher pro jahr. aber es war trotzdem sehr spannend euren gedanken zuzuhören und zu folgen.
    bitte macht weiter. (ganz besonders onkel & tante andi)

  5. im frühesten morgen, in den ersten arbeitsstunden in der küche, zwischen aufgehenden brotteigen u dem anschwellenden geklapper von kochgeschirr, abwechselnd sendungen aus dem küchenstudio hören. und der schöne effekt, dass sich der gedankenraum weitet. vielen dank dafür u auch das die fehlende zeit für lektüre so ein wenig ausgeglichen wird – beim lauschen der rede über sie. schön. habt ein produktives neues jahr.

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