MFDB019 Vögel

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Als wir noch schliefen, waren sie schon da. Seit wir denken können, sind Vögel unsere Begleiter und Beobachter. Ist es möglich, den menschlichen Standpunkt zu verlassen und sich dem Vogel unvoreingenommen zu nähern? Andreas Baum und Andrea Frey sprechen über vier Bücher, drei davon haben wir gelesen, eines nicht:

1. Cord Riechelmann: Krähen. Ein Portrait
2. Uwe Timm: Vogelweide
3. Truman Capote: Frühstück bei Tiffany
4. Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks

8 Kommentare

  1. Pingback: Vorhersage Donnerstag, 02.01.2014 | die Hörsuppe

  2. …im Hintergrund läuft grad der unsägliche Herr Scheck, da wird einem um so bewusster wie gut man es als Podcasthörer hat. Danke für diese Insel.

  3. hat mir sehr gut gefallen. viel nachdenkstoff, feine anregungen. wie immer danke für eure mühe und zeit!

  4. Onkel Andi hat Recht mit seiner Vermutung, dass „es da eine ganze Reihe“ gibt. Jene nennt sich „Naturkunden“ und wird von der umtriebigen Judith Schalansky herausgegeben, die unter anderem den großartigen „Atlas der abgelegenen Inseln“ vorgelegt hat. http://www.mare.de/index.php?article_id=1578&setCookie=1

    Naturkunden bei Matthes & Seitz : http://www.matthes-seitz-berlin.de/reihe/naturkunden.html

    Besten Dank für das Gespräch.

  5. Danke für die schöne Folge. Ich würde jedem empfehlen Rabenvögel mal etwas intensiver zu beobachten, es ist einfach beeindruckend. Man kann sich im kommenden Frühjahr ja auch zum Lesen ein gemütliches Plätzchen in der Nähe solcher Genossen suchen. Nach einer Zeit merken sie sich ganz genau welche Personen eine Bedrohung darstellen oder an ihre Verstecke gehen und welche ihnen wohl gesonnen sind und keine Gefahr bedeuten.
    Eine Freundin hat seit 15 Jahren eine handaufgezogene Dohle die sich nicht mehr auswildern ließ und auch einige andere verwundete Rabenvögel kurzzeitig bei sich gehabt um sie aufzupeppen – es ist beeindruckend was man da so erlebt. Aber auch auf den Straßen kann man immer wieder beobachten wie sie die Menschen ausspähen, sich aus ihrer Sicht “dummen” und “schlauen” Wesen gegenüber unterschiedlich verhalten und auch gerne mal Nüsse auf die Straßen legen um sie von Autos knacken zu lassen. Sie sind unglaublich intelligent, können sich Wesen/Gesichter über Jahre hinweg einprägen und bis ins hohe Alter total verspielt.
    Wer gerne Dokumentationen schaut dem empfehle ich “Das Tal der Raben”, oder eine ältere über die Raben in Tokio, dessen Name mir leider nicht mehr einfällt.

  6. Als Vogelfreund kann ich mich nur für die interessante Unterhaltung bedanken. Ich verfolge hier das Leben von mehreren Rabenfamilien und kann allem was in Sachen Intelligenz angesprochen wurde nur zustimmen, ist wissenschaftlich ja auch schon gut erforscht.

    Sie benutzen nicht nur ein Werkzeug, es gibt wissenschaftliche Untersuchungen in denen sie 3 Werkzeuge in der richtigen Reihenfolge benutzen um an ihr Futter zu kommen, da braucht es schon hohe kognitive Fähigkeiten.

    Euch (Küchenradio) alles Gute für 2014!

  7. Tolles Küchenradio-„Spinoff“. MIr gefällt die Bandbreite (Comics, Bücher über Vögel, etc.) und das ihr nicht Handlungen nacherzählt, sondern die Bücher oft als Aufhänger für abschweifende Gespräche nutzt.

    Sehr schön, danke.

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