MFDB015 Spaß

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Vier Bücher zum großen Thema Spaß! Zu Gast ist Andrea Frey, und es gelten die bewährten Regeln. Eines der Bücher haben wir beide gelesen, zwei jeweils einer oder eine von uns und eines hat keiner von uns gelesen.

1. Ann-Marlene Henning: Make Love. Ein Aufklärungsbuch

2. Nachtleben Berlin: 1974 bis heute

3. Chris Anderson: Free – Kostenlos

4. David Foster Wallace: Unendlicher Spaß

8 Kommentare

  1. Pingback: Vorhersage Freitag, 08.11.2013 | die Hörsuppe

  2. Sehr geehrter Herr Andreas…

    …auch wenn Ihnen diese Einmischung – völlig zu Recht – auf Ihren professionellen Senkel gehen wird. Bitte beachten Sie in Zukunft zwei einfache Regeln für Ihren Podcast:

    1) Fr. Frey
    2) 90 Minuten

    Der Rest wird sich dann von selbst ergeben…

    Ein Gönner

  3. Dann müsste Ihnen dieser Podcast sehr gut gefallen. Nur vier Minuten drüber.
    Sonst noch Anregungen?

  4. Ich kann dem Privatsphäre-Aspekt bei Religion und Sex absolut zustimmen, so halte ich es auch. Selbst bei sehr guten und jahrzehntelangen Freundschaften muß ich nicht zwangsläufig darüber reden was ich glaube oder auf welche Sexpraktiken ich stehe, wenn es sich ergibt kann man es zwar problemlos, aber ich hatte viele enge Freunde von denen ich nicht weiß was sie glaubten oder auf was sie standen.

    Beim Thema “Schmerz” bin ich mit großer Erwartung in den Podcast gegangen, da ich medizinisch mit dem Thema zu tun habe, aber um eben diesen Aspekt ging es ja dann weniger.

    Klasse Team, bin gespannt wie es weiter geht : )

  5. Zum ersten Kommentar: Oh bitte bitte nicht selbst zensieren darin liegt meiner Meinung nach die Qualität von podcasts allgemein, ein Thema ist durch wenn es durch ist und nicht nach 90, 60 oder 30 Minuten.
    Zur Sendung allgemein: Sehr gute Sendung gerade beim Thema Aufklärung, Peinlichkeit zu thematisieren ohne selbst peinlich zu sein ist ein sehr schweres Unterfangen. Hier ist es gelungen.

    Der Rückgang an Journalisten ist aber leider Fakt, zwei meiner Schulfreunde die in München an der Journalistenschule sich haben ausbilden lassen, und meiner Meinung nach keine schlechte Schreibe haben sind inzwischen trotz anfänglicher Erfolge arbeitslos.
    Die Lokalzeitung meines früheren Wohnortes wird inzwischen durch einen Lokalredakteur für ein riesiges heterogenes Gebiet und schlecht bezahlten freien Mitarbeitern zusammengepfuscht. Bedingt dadurch oder auch Auslöser dessen ist eben auch der Rückzug des Politischen aus der Öffentlichkeit.

    Nein ich bin kein Kulturpessimist, ich beobachte nur und manches gefällt mir nicht

  6. Ihr erwähnt auffallend häufig im KR, dass ihr “in eurem Alter” noch in Clubs o.ä. Einrichtungen geht. Midlife Crisis? Selbstweihräucherung? Zufall?

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