14 Kommentare

  1. Zu Kehlmann: Ich bin nach “Die Vermessung der Welt” ausgestiegen, aus den von euch angesprochenen Gründen. Die frühen Romane sind jedoch durchaus mit Genuss zu lesen: “Beerholms Vorstellung”, “Mahlers Zeit” und “Ich und Kaminski”.

    • Danke für den Hinweis. Vielleicht sollten wir zu seiner Ehrenrettung eines seiner frühen Werke besprechen –

    • Ich kenne nur “Die Vermessung der Welt”, ja endlich mal ein Buch das ich kenne. Ich fand es gut, sogar unterhaltsam. Ich mochte auch die Geschichten um Gauß und Humboldt. Von Kehlmann selbst hat mich das Buch nicht überzeugt. Also ich würde nicht wegen dem Autor noch ein Buch lesen. Buch finde ich besser als Film.

  2. Pingback: Vorhersage Donnerstag, 10.10.2013 | die Hörsuppe

  3. Danke für diesen tollen Podcast. Freue mich auf die Geistersendung.

  4. Bei der Stein-Strategie fiel mir nur ein Angie-Mutti hat ein Buch veröffentlicht…hm wenn das so erfolgreich ist muss ich es mir doch vieleicht kaufen

    Ansonsten irgendwie scheint es immer mehr Menschen zu geben die Kehlmann für überschätzt halten, naja eben der Simmel des neuen Jahrtausends; wobei Simmel eins von ihm habe ich gelesen und das war im Gegensatz zu Kehlmann wenigstens unterhaltsam. Ok ich tue Simmel unrecht.

    Danke für die Sendung

  5. vielen Dank für die tollen Sendungen!

    Wie lautet der Link zu der Amazon-Wunschliste?

  6. Zum rechten Prokrastinieren fällt mir ein… “Verschiebe nichts auf Heute was du morgen erledigen kannst”

  7. Warum widmet Ihr einem Autor, den Ihr beide doof findet, eine ganze Sendung?
    Für mich hatte das was von Autoren-Bashing und mochte mir die Sendung deshalb gar nicht mehr bis zum Ende anhören.
    Versteht mich nicht falsch, ich meine damit nicht, dass Kritik nicht erwünscht ist, aber warum 1h lang auf einer einzelnen Person rumhacken? Es gibt doch sicher noch andere schlechte Autoren, oder? 😉

    • Hallo Silke, du triffst da einen wichtigen Punkt. In der Tat fragt man sich bei sehr negativen Besprechungen schnell, wieso man die Zeit überhaupt verschwenden soll, um nur abzuraten, anstatt sie sinnvoller zu nutzen für Literatur, die einem gefallen hat. In diesem Fall hat sich aber erst während der Sendung herausgestellt, dass wir beide so negative Erfahrungen mit dem Autor gemacht haben. Das war so nicht geplant. Hätten wir vorher gewusst, dass wir nicht ein gutes Haar an ihm lassen würden, hätten wir uns wohl für andere Bücher und Autoren entschieden. Aber das Gespräch hat sich eben so entwickelt, und dann ist es eben so. Podcast, New Radio, diese Formate sind eben besonders lebendig, wenn sie sich ungestört entfalten dürfen. Wir hoffen, wir haben Dich nicht als Hörerin vergrault! Und wir hoffen auf bald.

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