DI044 Whistleblower

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Leaking-Plattformen sind schon fast als neue Zahnräder in der Publikationsmaschine akzeptiert. Dennoch brauchen auch sie immer noch Menschen, die Geheimnisse und Missstände an die Öffentlichkeit bringen wollen. Diese Whistleblower gehen sehr hohe Risiken ein und sind in Deutschland kaum geschützt.

Guido Strack ist Whistleblower und kann aus erster Hand erzählen, auf was sich Menschen gefasst machen müssen, wenn sie sehen, dass etwas schief läuft und sie das nicht hinnehmen wollen. Der Gründer und Vorsitzende des Whistleblower-Netzwerks gewährt tiefe Einblicke in sein Innenleben: Was treibt jemanden, Missstände anzuprangern? Welche Risiken geht man ein? Wie reagieren Vorgesetzte, Behörden und die Öffentlichkeit? Wie kann man die Kultur verändern, so dass Whistleblower nicht mehr als Nestbeschmutzer wahrgenommen und auch gesetzlich besser geschützt werden.
Wir haben dieses Gespräch kurz nach dem 27C3 aufgenommen. Deswegen gehen wir auf einige Entwicklungen der jüngsten Zeit nicht ein. (Guido Strack denkt manchmal lange nach, bevor er antwortet. Ich habe diese Pausen drin gelassen.)

Wikileaks
Whistleblower (WP)
Stracks Vortrag auf dem 27C3
27C3-Vortrag bei Youtube
Whistleblower-Netzwerk e.V
Whistleblower-Netzwerk Blog
Dokzentrum AnsTageslicht
Der Fall Heinisch bei AnsTageslicht.de
Der Fall Steuerfahnder Schmenger
OLAF (WP)
Whistleblower-Blog: “Whistleblowing stürzt EU-Kommission”
Gesetzesvorschlag des Whistleblower-Netzwerks
Informationsfreiheitsgesetz (WP)
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Eventueller Hinweis:
Guido Strack wird am 25.05.2011 als Experte an einem Hearing des Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments teilnehmen. Programm als pdf.

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