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| 38 Kommentare

Das schöne am Podcasten: Quote und Qualität gehen gemeinsam nach oben. Gast: Tim Pritlove (Podcaster, Twitterer).  Team: Philip Banse, Markus Heidmeier, Thomas Jaedicke. Themen u.a.: Zensursulas Gesetz geht durch / Twitter – die Nachrichten-Agentur der Netzmenschen / #IranElection / Obama-Wahlkampf in Deutschland? / Projekt 5,0 – braucht die Netzgemeinde eine (Piraten-)Partei im Parlament?

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38 Kommentare

  1. habe gestern über – wo wohl – TWITTER mitbekommen, das es euch gibt und mir den livestream angehört. tolle sendung, weiter so… abonniert

  2. habe gestern über – wo wohl – TWITTER mitbekommen, das es euch gibt und mir den livestream angehört. tolle sendung, weiter so… abonniert

  3. Tim Pritlove hatte vorher seine Teilnahme getwittert (!!), hat mir eine sehr unterhaltsme & interessante Sendung gebracht, wird abonniert.

  4. Tim Pritlove hatte vorher seine Teilnahme getwittert (!!), hat mir eine sehr unterhaltsme & interessante Sendung gebracht, wird abonniert.

  5. Pingback: links for 2009-06-19 » blumenstrasse

  6. Schöne Sendung. Ich freue mich mehr davon zu hören. Insbesondere wenn die Anwesenden nicht einer MEinung sind.

  7. Schöne Sendung. Ich freue mich mehr davon zu hören. Insbesondere wenn die Anwesenden nicht einer MEinung sind.

  8. Ganz tolles Format und super Gäste !
    Kann Euch nur ermuntern weiter zu machen !
    Höre ich sehr gerne zu und freue mich schon auf die nächste Sendung/Folge!

  9. Ganz tolles Format und super Gäste !
    Kann Euch nur ermuntern weiter zu machen !
    Höre ich sehr gerne zu und freue mich schon auf die nächste Sendung/Folge!

  10. hi, tolle sendung 🙂 bzgl. der formate gehe ich mit meinem eigenen podcast “HipHop ist…” eher einen konservativen weg und mache quasi “biocasting”. in der postproduktion fliege ich mit meinen fragen vollständig raus und die 15 min. gehen voll an die aussagen meines interviewpartners. im kern stehen jedoch immer die drei gleichen interviewfragen, was aber zu sehr individuellen folgen führt. mit diesem konzept wurde der podcast von einem hörer als “intelligentes nieschenmedium” bezeichnet, was mich natürlich freut.

    zu twitter: es ist zwar eine mühselige diskussion, aber ich frage mich immer wieder – die infrastruktur der meisten plattformen ist proprietär bzw. wird durch privatwirtschaftlich orientierte firmen verwaltet und weiterentwickelt. ich begrüße twitters überlegung, hier ihm rahmen ihrer suche nach einem refinanzierenden geschäftsmodell “premium accounts” einzuführen und die ursprünglichen funktionen nicht zu beschneiden.

    aber auch wenn die leute hier twitter schon einmal von google mit einem anderen projekt gekauft wurden: sollte z.b. rupert murdoch einen zuschlag für eine solche plattform bekommen, inwieweit ist dann noch die in diesem podcast angesprochene und z.zt. hoch gelobte politische informationsdichte und -vielfalt bei solchen modellen gewährleistet? eine tag-/stringfilterung ist ja einfachst umzusetzen. kurz: ich frage mich, ob twitter (oder welches projekt auch immer) als proprietäre plattform überhaupt in der lage ist, dauerhaft einen kanal für “free speech” zu gewährleisten und eine solche gewichtige funktion, wie sie in eurem podcast angedeutet wurde, für (politische) kommunikation zu übernehmen?

    und, gegebenenfalls die nutzer würden einer zensierten plattform den rücken kehren, wie schnell und funktional wurden sich die teilnehmer dieses netzwerk rekonstituieren? als unsere gut funktionierende hausgemeinschaft wegen sanierung des hauses im prenzlauer berg auseinander gesprengt wurde, zog sie auch nicht kollektiv in ein anderes haus, sondern verteilte sich über die ganze stadt (sprich: plattformen/applikationen) und verlor damit ihre funktionalität der gegenseitigen kinderbetreuung und weiterer sozialer unterstützung.

  11. hi, tolle sendung 🙂 bzgl. der formate gehe ich mit meinem eigenen podcast “HipHop ist…” eher einen konservativen weg und mache quasi “biocasting”. in der postproduktion fliege ich mit meinen fragen vollständig raus und die 15 min. gehen voll an die aussagen meines interviewpartners. im kern stehen jedoch immer die drei gleichen interviewfragen, was aber zu sehr individuellen folgen führt. mit diesem konzept wurde der podcast von einem hörer als “intelligentes nieschenmedium” bezeichnet, was mich natürlich freut.

    zu twitter: es ist zwar eine mühselige diskussion, aber ich frage mich immer wieder – die infrastruktur der meisten plattformen ist proprietär bzw. wird durch privatwirtschaftlich orientierte firmen verwaltet und weiterentwickelt. ich begrüße twitters überlegung, hier ihm rahmen ihrer suche nach einem refinanzierenden geschäftsmodell “premium accounts” einzuführen und die ursprünglichen funktionen nicht zu beschneiden.

    aber auch wenn die leute hier twitter schon einmal von google mit einem anderen projekt gekauft wurden: sollte z.b. rupert murdoch einen zuschlag für eine solche plattform bekommen, inwieweit ist dann noch die in diesem podcast angesprochene und z.zt. hoch gelobte politische informationsdichte und -vielfalt bei solchen modellen gewährleistet? eine tag-/stringfilterung ist ja einfachst umzusetzen. kurz: ich frage mich, ob twitter (oder welches projekt auch immer) als proprietäre plattform überhaupt in der lage ist, dauerhaft einen kanal für “free speech” zu gewährleisten und eine solche gewichtige funktion, wie sie in eurem podcast angedeutet wurde, für (politische) kommunikation zu übernehmen?

    und, gegebenenfalls die nutzer würden einer zensierten plattform den rücken kehren, wie schnell und funktional wurden sich die teilnehmer dieses netzwerk rekonstituieren? als unsere gut funktionierende hausgemeinschaft wegen sanierung des hauses im prenzlauer berg auseinander gesprengt wurde, zog sie auch nicht kollektiv in ein anderes haus, sondern verteilte sich über die ganze stadt (sprich: plattformen/applikationen) und verlor damit ihre funktionalität der gegenseitigen kinderbetreuung und weiterer sozialer unterstützung.

  12. Also, Sendung gestern sensationell. Gute Strukturen in der Gesprächsrunde und tolle Themen, die sachlich-ruhig und scharf diskutiert wurden. Tim war/ist dafür natürlich ein toller Gast. MR spreche ich viel Potential zu, allein etwas lauter könnte der Podcast sein, aber kann man ja auch im iTunes nachregeln.
    Videocast dazu live finde ich witzig, wenn auch nicht notwendig. Toll wäre MP4-Podcast mit Kapiteln für den iPod, bei BuS-Plus ist das so, sehr toll.

  13. Also, Sendung gestern sensationell. Gute Strukturen in der Gesprächsrunde und tolle Themen, die sachlich-ruhig und scharf diskutiert wurden. Tim war/ist dafür natürlich ein toller Gast. MR spreche ich viel Potential zu, allein etwas lauter könnte der Podcast sein, aber kann man ja auch im iTunes nachregeln.
    Videocast dazu live finde ich witzig, wenn auch nicht notwendig. Toll wäre MP4-Podcast mit Kapiteln für den iPod, bei BuS-Plus ist das so, sehr toll.

  14. 19. Juni 2009 um 11:20 Uhr
    Michael H. Gerloff

    Autsch! “Das geht jetzt zackig hier, weil keine Frauen an Deck sind”.

    Mal abgesehen von der Ohrfeige für / gegen Jana: Ist n bissel chauviheftig und riecht streng nach “digitaluhrtragende Jungs in Karohemden, die so kernig vor sich hinlachen (ho hoooo)”. Brauchte ich erst mal nen Kaffee, bevor ich weitergehört habe.

  15. 19. Juni 2009 um 13:20 Uhr
    Michael H. Gerloff

    Autsch! “Das geht jetzt zackig hier, weil keine Frauen an Deck sind”.

    Mal abgesehen von der Ohrfeige für / gegen Jana: Ist n bissel chauviheftig und riecht streng nach “digitaluhrtragende Jungs in Karohemden, die so kernig vor sich hinlachen (ho hoooo)”. Brauchte ich erst mal nen Kaffee, bevor ich weitergehört habe.

  16. Zwar habe ich die Sendung noch nicht bis zum Ende durchgehört, aber jetzt schon Hut ab vor Inhalt und Form Eurer Diskussion.

  17. Zwar habe ich die Sendung noch nicht bis zum Ende durchgehört, aber jetzt schon Hut ab vor Inhalt und Form Eurer Diskussion.

  18. Gefällt mir wirklich gut!

  19. Gefällt mir wirklich gut!

  20. Danke Philip, dass Du diesen ebenfalls großartigen Podcast aus der Taufe gehoben hast. Eine tolle Ergänzung zum Küchenradio!

  21. Danke Philip, dass Du diesen ebenfalls großartigen Podcast aus der Taufe gehoben hast. Eine tolle Ergänzung zum Küchenradio!

  22. Tolle Sendung. Hat Spaß gemacht, zuzuhören.
    “Tim für die Quote” hat gewirkt. Habe von dem Podcast über seinen Tweet erfahren und infolgedessen eingeschaltet.
    Hach.
    Das Netz.

  23. Tolle Sendung. Hat Spaß gemacht, zuzuhören.
    “Tim für die Quote” hat gewirkt. Habe von dem Podcast über seinen Tweet erfahren und infolgedessen eingeschaltet.
    Hach.
    Das Netz.

  24. Pingback: Nachrichten in Zeiten von Google und Twitter « schneeschmelze | texte

  25. Interessantes Format. Genau wie beim Küchenradio trumpft auch hier die Anzahl der Moderatoren/Gesprächsteilnehmer.

    Mich freut, dass ihr – anders als eure amerikanischen Vorbilder – darauf verzichtet, gefühlte inhaltliche Wichtigkeit durch Brüllen ins Mikrofon zu erzeugen.

    Auf der Negativseite fallen mir teilweise hochtrabende Satzkonstruktionen auf, die wohl eine gewisse Intelligenz dokumentieren sollen. Wirklich intelligent ist aber derjenige, der komplexe Inhalte mit einfachen Worten erklären kann.

    Gesamtwertung: 4 von 5 Sternchen

    Viel Erfolg!

  26. Interessantes Format. Genau wie beim Küchenradio trumpft auch hier die Anzahl der Moderatoren/Gesprächsteilnehmer.

    Mich freut, dass ihr – anders als eure amerikanischen Vorbilder – darauf verzichtet, gefühlte inhaltliche Wichtigkeit durch Brüllen ins Mikrofon zu erzeugen.

    Auf der Negativseite fallen mir teilweise hochtrabende Satzkonstruktionen auf, die wohl eine gewisse Intelligenz dokumentieren sollen. Wirklich intelligent ist aber derjenige, der komplexe Inhalte mit einfachen Worten erklären kann.

    Gesamtwertung: 4 von 5 Sternchen

    Viel Erfolg!

  27. Super Sendung!
    Die Graswurzelbewegung mit Leuten die von Haus zu Haus gehen war jedoch keine Idee von Obama. Das wird hier immer so gemacht. Obama hat das nur halt sehr gut gemacht. Da das in Deutschland weniger verbreitet ist, wird das in Deutschland wohl nur schwer umsetzbar sein.

    Den Vergleich mit “Atomkraft, nein Danke!” finde ich sehr passend. Leider glaube ich nicht, dass man Leute die es nicht verstehen ueberzeugen kann. Man kann hier nur warten bis grosse Teile dieser Waehlergruppe weggestorben ist. Irgendwann ist dann mal der Punkt erreicht, wo solche Sachen zum Mehrheitsthema werden und dann wird das auch von den verbleibenden Dickkoepfen als akzeptbale Meinung angesehen werden muessen.

  28. Super Sendung!
    Die Graswurzelbewegung mit Leuten die von Haus zu Haus gehen war jedoch keine Idee von Obama. Das wird hier immer so gemacht. Obama hat das nur halt sehr gut gemacht. Da das in Deutschland weniger verbreitet ist, wird das in Deutschland wohl nur schwer umsetzbar sein.

    Den Vergleich mit “Atomkraft, nein Danke!” finde ich sehr passend. Leider glaube ich nicht, dass man Leute die es nicht verstehen ueberzeugen kann. Man kann hier nur warten bis grosse Teile dieser Waehlergruppe weggestorben ist. Irgendwann ist dann mal der Punkt erreicht, wo solche Sachen zum Mehrheitsthema werden und dann wird das auch von den verbleibenden Dickkoepfen als akzeptbale Meinung angesehen werden muessen.

  29. Nur ganz kurz: Habe Medienradio gerade erst entdeckt (obwohl ich Küchenradio schon länger höre; komisch). Der reine Medien-Podcast hat genau noch gefehlt. Quasi die metahafte Durchdenkung von relevanten und aktuellen Trends in Medien allgemein und Journalismus im speziellen. Wunderbar. Bitte das Niveau halten!!:))

    Was die Länge angeht: Alles unter 60 Minuten macht für so eine Thematik keinen Sinn. 90-120 Minuten scheinen mir da genau angemessen. Oder halt so lange das Bier reicht!

    Nil

  30. Nur ganz kurz: Habe Medienradio gerade erst entdeckt (obwohl ich Küchenradio schon länger höre; komisch). Der reine Medien-Podcast hat genau noch gefehlt. Quasi die metahafte Durchdenkung von relevanten und aktuellen Trends in Medien allgemein und Journalismus im speziellen. Wunderbar. Bitte das Niveau halten!!:))

    Was die Länge angeht: Alles unter 60 Minuten macht für so eine Thematik keinen Sinn. 90-120 Minuten scheinen mir da genau angemessen. Oder halt so lange das Bier reicht!

    Nil

  31. Pingback: Twitter - die neuen Agenturen auf Philip Banse - Journalist

  32. groß – da wird mal so richtig ausgeholt – spannend – weiter so – voll supi!!

  33. groß – da wird mal so richtig ausgeholt – spannend – weiter so – voll supi!!

  34. verdammt gutes gespräch! “neu: heute mit kontroverse” 😉 thx!

  35. verdammt gutes gespräch! “neu: heute mit kontroverse” 😉 thx!

  36. Pingback: bundesradio « SimSullen …this other guy from 12rec.net

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