ML001 Ziege oder Kuh

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Wenn das Fett zum Stamm wächst, einen die fliehende Hitze einholt und die Scheide trocken bleibt, dann… zeigt sich die Mitte des Lebens von ihrer unangenehmen Seite.

Altern tun wir ja schon ab 20, aber warum spüren wir diesen Prozess im Midlife plötzlich körperlich? Katja und Marietta haben bei einem Altersforscher und zwei Hormonexpertinnen nachgefragt. Die gute Nachricht liegt in der magischen Zahl 85%.

2 Kommentare

  1. Danke! Ich – mittendrin – bin jetzt auch wieder ganz entspannt – und Tränen habe ich ebenfalls gelacht. :))

  2. 7. März 2021 um 18:54 Uhr
    Stefanie Thanner-Weig

    Hallo Katja und Marietta,
    euren Podcast “Kuh oder Ziege” habe ich, die von den WJ stark betroffen ist, von meiner Schwester als Hörtipp bekommen. Interessant euer Beitrag zur Zellalterung etc. und das Altern im Allgemeinen. Weniger schön fand ich den Beitrag über die auch nicht so nette Bezeichnung “Kuh oder Ziege” , ja nicht unbedingt elegante und auch noch Tiere. Ich kenne diesen Vergleich schon länger und finde ihn anhaltend unschön. Als stark betroffene kann ich euch mitteilen, dass alle von euch genannten Symptome (Schwitzen, Schlafstörungen, depress. Verstimmungen) unser kleinstes Problem sind. Hätten wir nur diese, ach wäre das Leben schön. Wir leiden unter: Herzproblemen (Herzrasen, Rhythmusstörungen), Schwindel, Muskel. und Gelenkschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Angststörungen, Panikattacken, Depressionen, Blutdruckschwankungen. Um nur die wichtigsten zu nennen. Viele sind in psychologischer Behandlung. Viele nehmen als letzten Ausweg Antidepressiva. Alle müssen sich zusätzlich noch Vorurteilen und Unwissenheit der Ärzte und der Umwelt stellen. Jahrelange Recherche und Überzeugungskraft sind notwendig, um endlich etwas Hilfe zu bekommen, sei es mit Hormonen (auch hierbei kennen sich die meisten Null Komma Null aus! und verschreiben offensichtlich völlig gedankenlos und unverantwortlich unglaubliche Mengen) und auch oft vieles durcheinander welches nicht zusammen genommen werden darf. Es ist ein harter, steiniger Weg, der in der Regel 10-12 Jahre dauert. Die Akzeptanz oder das Wissen in der Bevölkerung ist minimal. Abschließend kann ich dazu nur sagen, dieser Weg ist nichts für feige Menschen, ernsthaft. Nix für ungut, Gruß Stefanie

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