LdN009 Lage der Republica & TTIP

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| 29 Kommentare

Hallo zusammen!

In dieser neunten Ausgabe vom 6. Mai 2016 blicken wir auf die Republica zurück; werfen einen Blick auf die TTIP-Leaks und gehen ausführlich auf Euer Feedback ein.
Thematisch ist es diese Woche etwas dünner als gewohnt aus dem einfachen Grund, dass wir beide viel arbeiten mussten. Nächste Woche wieder mehr von allem.

Ein schönes Wochenende wünschen Philip und Ulf

Hausmitteilung

Republica 2016

TTIPleaks

Feedback-Schleife

29 Kommentare

  1. Zu TTIP und Schiedsgerichten gab es Ende April einen ganz netten Artikel der NZZ zum Thema: “Warum Staaten private Schiedsgerichte wollen”

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/debatte-um-ttip-warum-staaten-private-schiedsgerichte-wollen-ld.15988

    Als kurzer Abgleich zu den “OMG, böse Schiedsgerichte!1!!” ist der ganz gut.

    • Danke, habs gelesen und finde den Text interessant, aber nicht überzeugend. Er liefert allerlei Argumente, warum private Schiedsgerichte doch nicht so schlecht sind, die aber alle nichts daran ändern, dass es sich hier um eine Gerichtsbarkeit handelt, die dem Prinzip der Gewaltenteilung widerspricht und Rechtsprechung über wesentliche Belange des Gemeinwesens privatisiert. Das einzige Argument, das der Text liefert, um diesen Schritt für Streitigkeiten mit Industriestaaten zu rechtfertigen, ist: Die nationalen und regionalen Rechtssysteme sind zu unterschiedlich. Das überzeugt mich nicht. Es mag sein, dass es komplex ist, in einem fremden Land vor Gericht zu ziehen. Wenn das ein Problem ist, muss man Gesetze vereinheitlichen (-> EU) und/oder demokratisch legtimierte Gerichte schaffen (-> EU). Aber eine von drei Säulen der Gewaltenteilung privatisieren, weil es der Industrie alles zu komplex ist, geht in einer Demokratie nicht.

  2. Hallo Ihr Zwei!

    Ich finde Euren Podcast sehr bereichernd und höre ihn sehr gerne. Mich interessieren durch Fakten unterstützte Meinungen und Bewertungen und genau die bietet Ihr. Ich erwarte kein Nachrichtenformat, die Nachrichten hole ich mir aus anderen Quellen. Es tut gut, andere Sichtweisen und Interpretationen zu tagespolitischen Themen zu hören, als die, die wie “die Säue durchs Dorf getrieben werden”.

    Zur aktuellen Episode, die ich über zwei Tage gehört habe. Philipp, Du sprichst an, dass Du Dir auf der re:publica mehr Kontroversen gewünscht hättest. Im weiteren Verlauf sprecht Ihr über die Verbindung Adblock Plus und Flattr und über den Veranstaltungspunkt, der das Thema zum Inhalt hatte. Mir gefällt die Idee einer Verheiratung der beiden Dienste auch nicht, allerdings finde ich, dass es von einer Doppelmoral zeugt, wenn Urs hier eine “kuratorische Einbettung” fordert und bei den anderen Themen nicht. Nur, weil uns diese Liaison inhaltlich nicht passt, heisst es nicht, dass sie besonders behandelt werden müsste.

    Ansonsten wieder einmal eine runde Sache. Danke!

  3. Noch ein nachklapp zur elektromobilität: ein nicht zu unterschätzender Faktor dürfte auch sein, dass eine große Zahle Akkus, die über Nacht (oder eben lange Zeit) am Netz hängen, einen wesentlichen Beitrag zum Ausgleich von Last- und Angebotsfluktuationen leisten können, wie die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sie braucht (Stichwort: der Wind weht auch nachts, wenn weniger verbraucht wird). Die Autos werden ein wichtiger Baustein für die benötigten Strom-Speicherkapazitäten sein. Daher ist es auch volkswirtschaftlich wünschenswert, viele mit Akkus zu betreiben.

  4. Hallo liebe Lage der Nation,

    ich höre Euren Podcast regelmäßig und finde die Themen sind ausreichend aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Der Tiefgang stimmt meines Erachtens, sicher ist es ein Spagat zwischen ausgewogener Darstellung und eventuell ein Thema auch über Gebühr zu strapazieren. Das was ich mir ggf. ausführlicher wünschen würde (z.B. die gesellschaftliche Relevanz der bei der Republica vorgestellten Themen), ist dann für andere vielleicht schon zu viel.
    Was ich ggf. bedenkenswert finde, ist der zentrale Ansatz die politischen Themen der Woche zu kommentieren. Die Themen der Woche haben andere ja bereits gesetzt, die Informationen zu Themen die sehr präsent sind (z.B. Böhmermann) sind auch allgemein verfügbar und ohne großen Aufwand erhalte ich sie ohnehin. Der Mehrwert diese zu kommentieren erschließt sich mir dann nicht. Insofern fände ich es gut, wenn Ihr Euch auf weniger präsente, dafür aber nicht weniger relevante Themen fokussiert, wo eine Kommentierung verbunden mit Recherche einen echten Gewinn auch in der Meinungsbildung bringt. Mal etwas mehr über die Republica zu erfahren, fand ich in diesem Zusammenhang sehr spannend. Wie oben schon gesagt, davon hätte es ruhig noch mehr sein dürfen.
    Also, gerne weiter so und vielleicht mit mehr Mut zum “Nischenthema”.

    Einen konkreten Hinweis zur aktuellen Sendung habe ich noch. Es war die Rede davon, dass die Energiekonzerne Rückstellungen und nicht Rücklagen gebildet haben, um, sinngemäß, Verpflichtungen aus den Spätfolgen der Nutzung der Atomkraftwerke nachzukommen. Dies wurde negativ bewertet, weil Rückstellungen nur so eine Art bilanzieller Trick seien und im Fall der Fälle nicht wirklich Geld dahinter steht. Meines Wissens seid Ihr damit einer ordentlichen Fehlinformation aufgesessen.
    Ich versuche die Begründung so kurz als möglich:
    Sowohl Rücklagen als auch Rückstellungen gehören zur Passivseite (Kapitalquellen) einer Bilanz. Für beide gibt es anerkannte Bilanzierungsregeln, insofern ist es meines Erachtens nicht richtig, die Bildung von Rückstellungen auch nur in die Nähe von Bilanztrickserei zu stellen. Sowohl Rücklagen als auch Rückstellungen stellen einen konkreten, tatsächlich verfügbaren Geldbetrag dar.
    Ganz vereinfacht gesagt, besteht der hier wesentliche Unterschied darin, dass Rücklagen nicht zweckgebunden sind und Rückstellungen sind es.
    Das Eigenkapital (also u.a. die Rücklagen) haftet für Verluste aus der allgemeinen Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Wenn also ein Energiekonzern Verluste erleidet, weil er z.B. seine Preise falsch kalkuliert hat, der Markt sich nicht so entwickelte wie vorhergesehen, kurz sich das unternehmerische Risiko verwirklicht hat, dann gleicht er diese Verluste aus dem Eigenkapital aus. Weil Rücklagen als Teil des Eigenkapitals nicht zweckgebunden sind, sind sie für die Vorsorge für konkrete zukünftige Verpflichtungen gerade nicht geeignet.
    Die Rückstellung hingegen wird zweckgebunden für zukünftige Verpflichtungen gebildet, deren Art oder Höhe dem Unternehmen noch nicht bekannt sind. Sie darf nur unter bestimmten Voraussetzungen aufgelöst werden, die sich immer auf den Zweck beziehen, für den die Rückstellung gebildet wurde. Insofern müssen nach meinem Verständnis für die Verpflichtungen der Energiekonzerne sogar zwingend Rückstellungen gebildet werden, alles andere wäre gar nicht zulässig.
    Ich hoffe ich konnte es einigermaßen rüberbringen.

    Viel Erfolg weiterhin!

  5. Bezüglich der Kenntlichmachung von Werbung auf der republica, bin Ich der gleichen Auffassung wie Philip Banse. Scheinbar gab es bei der Programmgestaltung “Geschmäckle”, so wie das der Techblogger Pallenberg beschreibt: http://www.mobilegeeks.de/artikel/done-consulting-wohfeil-eyeo-der-filz-der-republica-rpten/ Ich finde den Pallenberg-Artikel nicht sonderlich gelungen, aber zumindest sollten die Verantwortlichen beim Programmkomitee besonders Augenmerk walten lassen und Interessenkonflikte transparent machen.

  6. Zum Netzpublizistinnen Panel auf der re:publica:

    Son bissl öffentliche Schlammschlacht ist zwar ganz lustig, aber ich fand Phillips Frage an Tilo Jung über eine sehr alte Äußerung von ihm etwas unpassend. Ich hatte das Gefühl Jung sollte etwas vorgeführt werden. Er hat sich zwar auf der Bühne nicht die Butter vom Brot nehmen lassen, aber mich würde interessieren, ob es danach Reaktionen von ihm gab.

    Vielleicht hätte man das Thema auch nur geschickter einleiten sollen?

    • Seine Äußerung ist zwei Jahre alt, ging um ein Thema, was überall auf der RP präsent ist (Frauenanteil) und mich hat einfach interessiert, ob er das heute noch so sieht wie damals.
      Ich werde heute noch darauf angesprochen, warum ich 2010 nur Männer und keine Frauen interviewt habe. Das ist normal und ok, weil die Repräsentanz von Frauen in der (Netz-) Öffentlichkeit immer noch ein relevantes Thema ist. Ich bin Freitag zu Gast in Tilos Podcast, kann sein, dass wir das da auch noch mal besprechen.

      • Ok, verstehe. Mich hat es nur etwas irritiert, da die anderen Gäste eher zu Inhalten und finanziellen Dingen ihrer Blogs befragt wurden. Ich freu mich auf euer Gespräch am Freitag.

      • Der Podcast ist um eine Woche verschoben worden.

  7. Ich finde die Themenmischung so genau richtig, wenige Themen zu lang zu beackern wird mir dann irgendwann zu langweilig. Am besten finde ich es, wenn man zu den Themen die man ausführlich behandelt noch einen Gast einläd.

    Glückwunsch und macht weiter so!

  8. Ich finde auch: 2-3 Themenschwerpunkte und gut ist, zuviel verwässert das Format, wenn es das Thema hergibt auch gerne mal nur ein Thema.
    Republica wäre ein interessantes, gerade im Kontext was Laura Dornheim, Eyeo und Flattr so treiben. Dazu kommt dass ich, wie zunehmend andere auch (rein aus meiner filterbubble) die republica immer öfter meiden. Die einen sehen es als reine get together-Messe, dann braucht es aber die Vorträge und Panels nicht. Dazu kommt eben das Problem der Intransparanz, aber da hat Jonny Häussler ja was angekündigt. Mal schauen.
    Was aber mir zumindest aufstößt sind die Vortragenden. Eine Anne Wizorek referiert über Hate Speech und fördert diesen höchstselbst (siehe ihr Aufschrei-Buch), da hätte man sich auch Ulfkotte oder Sarrazin einladen können. Bei solchen Themen fehlt komplett ein Austausch, eine Gegenrede. Es fehlt einfach generell an einer Art von Qualitätskontrolle oder an einem Mindestmaß an von Kuratierung.
    Wenn das mal wieder klappt, gehe ich gerne wieder hin. j

  9. zu Luke Flanagan: Bitte beachten, Irland ist nicht das Vereinigte Königreich!

  10. 8. Mai 2016 um 0:33 Uhr
    Maurice Heyde

    Ich höre euch mittlerweile seit der ersten Folge und bin allgemein gesehen eigentlich ziemlich zufrieden mit der Qualität des Podcasts. Klar es gab mal kleine Highlights wie die Folge über die verschiedenen Arten der Verschleierung oder Böhmermann was mir auch sehr gut gefallen hat. Die kleinen rechtlichen Exkurse sind auch passend, wenn sie sich denn anbieten, da ich rechtlich gesehen bei den meisten Themen nicht so tief drin stecke in der Materie. Mehr als 3 Themenschwerpunkte würde ich mir pro Sendung nicht wünschen, da ich es auch mehr mag wenn auf manche Sachen tiefer eingegangen wird. Und wenn es vllt doch noch was wichtiges gibt die Sendung einfach nochmal ein bisschen länger machen. Bei 5 oder 6 Themen a 10 Minuten würde sicherlich die inhaltliche Tiefe verloren gehen, was sehr schade wäre. Polemisch gesprochen könnte ich dann auch einfach weiter Tagesschau anmachen oder online News Häppchen konsumieren. Mit wenigen Schwerpunkten pro Sendung, die die Themen tiefgründiger und einordnend beleuchten kann ich sehr gut leben. Dafür höre ich auch die Sendung. Sie geht über viele Online oder TV News hinaus und nimmt sich für wichtigere Inhalte auch mal ein bisschen mehr Zeit (wegen mir kann ein Schwerpunkt auch mal 30min beleuchtet werden wenn es inhaltlich passt und ihr genug Zeit dafür findet.) Kurz gesagt habt ihr meist eigentlich für mich eine ziemlich zufriedenstellende Mischung im Podcast was die Struktur und Inhalte angeht.
    Zur Sendung habe ich eigentlich nicht soviel zu sagen. Zur Republica ein paar Sessions auf YT nachgeholt die ich interessant fand aber viel mehr auch nicht. Ist ein bisschen die einsteigerfreundlichere und irgendwie auch softere, nicht so nerdige und geeky Version vom CCC. (Auch für mich. Beim CCC fehlt mir dann oft das technische Wissen im Detail.) TTIP Kritik wurde schon von einem Vorredner erwähnt und Atomkraft wird uns sicher noch eine ganze Weile begleiten. Runde Sendung aber nichts besonderes, was nicht so negativ gemeint ist wie es jetzt vielleicht klingt. Die Themen waren in den Sendungen davor für mich persönlich einfach auch ein bisschen interessanter. Aber manchmal passiert News technisch ja auch nicht soviel. ;) (Außerhalb meiner Twitter-/Medienblase sagt auch eher wenigen Leuten die Republica was.)

  11. Die Verhandlungen zu umfassenden Handelsabkommen, die auf eine Parallelgesetzgebung hinauslaufen, sollten meines Erachtens überhaupt erst durch das Parlament autorisiert und dabei ein grober Verhandlungsrahmen mit roten Linien abgesteckt werden.

  12. Da ihr direkt danach gefragt habt, lasse ich auch mal Feedback da.

    Eigentlich höre ich keine Podcasts, weil ich schon beim Reinhören meist das Gefühl habe, von halbinformierten Menschen mit Halbwissen beworfen zu werden. (Oder, noch schlimmer, mit Nichtwissen, aber ganz viel Meinung…) Hier habe ich nun große Hoffnungen in Ulf gesetzt, der als Prädikatsjurist (samt vielversprechender Zusatzqualifikationen) einen analytischen Blick auf die Themen der Woche werfen könnte. (Über Ulfs Internetpräsenz kam ich erst auf den Podcast. Von Philip hatte ich vorher nie gehört und ich habe, ehrlich gesagt, den Eindruck, dass er eher “Stichwortgeber” ist, aber selten fundierte Gesprächsbeiträge liefern kann. Vielleicht kann man den Podcast eher als eine Art Interview betrachten?)

    Meine Erwartungen wurden positiv bestätigt, wo es um juristische Fragestellungen ging, wie beispielsweise beim Thema Loveparade. Davon abgesehen ist es aber so, dass Ulf zwar ankündigt, sich mit einem Thema nicht wirklich auszukennen, aber dann trotzdem mal ‘ne Meinung raushaut. Das finde ich zwar nicht per se verwerflich, aber ich mag’s mir mangels Erkenntnisgewinns nicht anhören.

    Daran knüpft auch ein anderer Kritikpunkt an, den ich habe: Gelegentlich fragt ihr nach versteckten Motiven verschiedener Akteure und weist darauf hin, dass deren Äußerungen/Aktivitäten mit Vorsicht zu genießen sein können. Ich meine mich zu erinnern, dass das vor allem bei Politikern und Unternehmen geschah – werfen Euch hingegen NGOs irgendetwas vor die Füße, springt ihr darauf relativ unkritisch an. Jüngstes Beispiel sind die so genannten TTIP-Leaks. Da haben sogar viele Medien gleich darauf hingewiesen, dass man sich da auch für dumm verkauft vorkommen kann. (Hier zum Beispiel die Tagesschau http://www.tagesschau.de/kommentar/ttip-229.html – aber auch anderswo.) Von euch kam dazu nichts.

    Das ist auch der Grund, weshalb ich netzpolitik nicht mehr unterstütze: Im Bestreben, besonders “kritisch” zu sein, werden oftmals die Regeln vernünftiger Berichterstattung gebrochen. Man soll nicht unkritisch die Pressemitteilungen der Konzerne übernehmen, aber man muss auch nicht über jedes Stöckchen springen, das einem NGOs hinhalten. Dazu auch hier in der ZEIT: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-11/debattenkultur-internetkampagnen-verletzen-regeln-diskussion/komplettansicht

    Ob ich euren Podcast nun weiterhin höre? Wahrscheinlich eher nicht. Ich finde die Idee gut, ihr seid mir als “Projektleiter” sympathisch und das Medium lässt sich eigentlich wunderbar in meinen Alltag (Joggen, Abwasch, Bügeln, …) einbauen. Nichtsdestotrotz bleibt mir schleierhaft, warum man sich relativ unbedarfte Äußerungen, denen man in keiner Kantine/S-Bahn/Kneipe entgehen kann, auch noch freiwillig antun sollte.

    Kennt ihr “In Our Time” von BBC Radio 4? Da sprechen drei ausgewiesene Experten (in der Regel Universitätsprofessoren) über ein bestimmtes Thema – auf hohem Niveau, aber allgemein verständlich. So ein Format fehlt im deutschsprachigen Raum (meines Wissens).

  13. Hatte noch gar keine Zeit der neuen Ausgabe zu lauschen, aber möchte mal 2 Vorschläge für den Jingle in den Raum werfen, die beide total naheliegend sind. Könnte also sein, dass die schon gemacht wurden, mir fehlt gerade nur die Lust alle Kommentare unter jeder Folge zu überprüfen.

    West Wing Theme (Wegen “Lage der Nation” und so, allerdings sehr getragen Stückchen Musik)
    https://www.youtube.com/watch?v=JivPEYjYd20

    Newsroom Theme (Offensichtlicher geht ja kaum. Die Version von Season2 hat irgendwie mehr Schmiss)
    https://www.youtube.com/watch?v=9yulGicUzS4 (Season1)
    https://www.youtube.com/watch?v=jgDaqB5p9lM (Season2)

    Wie und ob man solche Sachen nutzen darf, dürft ihr mich nicht fragen.

  14. Ich finde die Form wie ihr die Woche aufarbeitet sehr ansprechend! Klar, man merkt natürlich das ihr immer dann tiefer einsteigt wenn ein Thema euer Fachgrbiet berührt, was mir bisher aber immer sehr gefallen hat.
    Ihr zwei kommt mir immer sehr geerdet rüber, deshalb höre ich mir immer gerne eure Meinung zu Themen an, auch wenn ihr sie nicht bis ins letzte durchdrungen habt, ihr kommuniziert es aber auch immer sehr klar wenn ihr euch mal nicht sicher seid.
    Tatsächlich kann ich bisher nichts negatives zu euren Podcast sagen, ganz im Gegenteil, er gehört von der ersten Folge an zu meinem festen Wochenprogramm und hoffe das es noch lange so bleibt! Danke!

  15. In der iOS App sind alle gesponsorten Talks durch ein “Präsentiert von …” gekennzeichnet. Steht halt ganz unten.

    • Ich habe wirklich danach gesucht und es nicht gefunden. Das müsste deutlicher sein, finde ich. Im gedruckten Programm ist nichts gekennzeichnet.

  16. Herzlichen Glückwunsch zu zwei Monaten so regelmäßigem Senden! Ich finde das Format sehr bereichernd.

    Was den Tiefgang angeht finde ich die Sendung eigentlich genau richtig. Ein oder zwei ausführlichere Themen pro Sendung und weitere kürzer angesprochen, erscheint mir eine gute
    Mischung.

    Was ich außerdem gut fänd, auch wenn ihr bisher eher eine Newsshow macht, wäre, nach einer Weile noch mal Themen aufzugreifen, die schon eine Weile nicht mehr groß in den Nachrichten waren. Ich finde, es wird immer zu viel Wert auf schnelle News gelegt, anstatt auf Themen. Verschiedene Sichtweisen darzustellen finde ich auch immer gut. Dafür vielleicht auch mal Gäste einladen, deren Meinung ihr nicht teilt? Aber schon klar, sowas braucht dann auch wieder mehr Vorberitung.