{"id":981,"date":"2011-03-01T20:37:24","date_gmt":"2011-03-01T18:37:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kuechenradio.org\/wp\/?p=981"},"modified":"2013-02-27T11:55:55","modified_gmt":"2013-02-27T10:55:55","slug":"kr290-berliner-plagiate","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/episode\/kr290-berliner-plagiate\/","title":{"rendered":"KR290 Berliner Plagiate"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/files\/plagiate.jpg\" width=\"640\" alt=\"Berliner Plagiate\" \/><br \/>\nWo ist die Grenze zwischen Inspiration und geistigem Diebstahl, was ist Schummeln und wo beginnt der handfeste Betrug, wo war man fahrig, \u00fcberm\u00fcdet oder \u00fcberfordert beim Verfassen eines Buches, wo hat hat ganz bewusst geklaut: Diese Fragen schwirren dieser Tage nicht nur unserem ehemaligen Verteidigungsminister &#8211; und mit ihm der halben Republik &#8211; durch den Kopf, auch der Berliner Schriftsteller Falko Hennig &#8211; regelm\u00e4iger Gast in unserer Runde &#8211; muss sich mit einem justiziablen Plagiatsvorwurf herumschlagen: Er soll wesentliche Teile seiner in monatelanger Fleiarbeit zusammengetragenen Chronik der 300j\u00e4hrigen Geschichte der Charit\u00e9 aus anderen Werken wortw\u00f6rtlich kopiert haben. So der Vorwurf des Grokrankenhauses. Falko hingegen verteidigt sich: Es seien Plagiate ohne Zweifel ins Buch gelangt, nicht aber durch seine Schuld, er bestreitet sogar, Autor dieses Buches zu sein. Ein \u00f6ffentliches K\u00fcchenradio in unserem Stammlokal, der Berliner soupanova, mit Live-Publikum, mit vielen Getr\u00e4nkebons f\u00fcrs Team und einer Einf\u00fchrung ins Urheberrecht &#8211; schade, dass Philip nicht dabei sein konnte, er weilt im Westen Afrikas. Auch Katja konnte leider nicht dabei sein, weil sie ein fieses Virus erwischt hat &#8211; auch dies schade, ansonsten verlief dieser Abend schon sehr viel besser als der letzte \u00f6ffentliche Auftritt.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":1650,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"tags":[],"class_list":["post-981","podcast","type-podcast","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","post"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/episodes\/981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/episodes"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/types\/podcast"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=981"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/episodes\/981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2042,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/episodes\/981\/revisions\/2042"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1650"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kuechenstud.io\/kuechenradio\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}