MR008 Netzpolitik

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Markus Beckedahl, Twitterer und Macher von Netzpolitik.org, berichtet über seine Arbeit, das gewachsene Interesse der Medien an Netz-Themen und erklärt, warum er nicht so viel hält von der Piratenpartei. Natürlich reden wir auch über Microsoft/Yahoo, News im DRM-Container, Journalismus als Hobby und Politik im Netz. Team: Philip Banse, Jana Wuttke, Thomas Jaedicke.

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  1. Tolles Interview, vielen Dank dafür!

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  3. Pingback: oshelpdesk.org » Querverweise #44

  4. Pingback: Andreas K. (hamburger1984) 's status on Sunday, 02-Aug-09 10:32:23 UTC - Identi.ca

  5. Nur ein Danke-Kommentar bisher? Vielleicht liegt es daran, dass sowieso jeder Markus, sein Blog und seine anderen Aktivitäten kennt, zumindest erahnt, aber in jedem Fall zu schätzen weiß.

    In Bezug auf das Ergebnis der Piratenpartei bei der nächsten Bundestagswahl hoffe ich natürlich, dass Markus’ Schätzung nicht ganz zutreffen wird und vielleicht doch 2 %, 3 % oder mehr rauskommt.

    An dem Punkt Piratenpartei würde ich evtl. auch den einzigen Ansatz für Kritik sehen. Gut finde ich, dass sich netzpolitik.org nicht an das Hämen über Thiesen beteiligt hat. Andererseits gab es auch sonst wenig Berichte über die Netzpolitikpartei, was bei einem Newsportal mit dem Namen “netzpolitik” doch seltsam ist.

    Aber da die Piratenpartei in gewisser Konkurrenz zu den Grünen steht, ist das bei Markus ja vielleicht auch ganz verständlich.

  6. Nur ein Danke-Kommentar bisher? Vielleicht liegt es daran, dass sowieso jeder Markus, sein Blog und seine anderen Aktivitäten kennt, zumindest erahnt, aber in jedem Fall zu schätzen weiß.

    In Bezug auf das Ergebnis der Piratenpartei bei der nächsten Bundestagswahl hoffe ich natürlich, dass Markus’ Schätzung nicht ganz zutreffen wird und vielleicht doch 2 %, 3 % oder mehr rauskommt.

    An dem Punkt Piratenpartei würde ich evtl. auch den einzigen Ansatz für Kritik sehen. Gut finde ich, dass sich netzpolitik.org nicht an das Hämen über Thiesen beteiligt hat. Andererseits gab es auch sonst wenig Berichte über die Netzpolitikpartei, was bei einem Newsportal mit dem Namen “netzpolitik” doch seltsam ist.

    Aber da die Piratenpartei in gewisser Konkurrenz zu den Grünen steht, ist das bei Markus ja vielleicht auch ganz verständlich.

  7. Ich wollte mich auch mal bedanken.
    Ich bin jetzt durch alle 8 Podcasts durch und mir gefallen Sie alle.
    Genau das was “Mann” beim joggen braucht ;-)
    Ist echt net anzuhören.
    Macht weiter so.
    Ich habe jetzt nur noch ein Problem:
    Ich muss jetzt fast 1 1/2 Wochen warten bis die Nummer 9 rauskommt :-)

  8. Ich wollte mich auch mal bedanken.
    Ich bin jetzt durch alle 8 Podcasts durch und mir gefallen Sie alle.
    Genau das was “Mann” beim joggen braucht ;-)
    Ist echt net anzuhören.
    Macht weiter so.
    Ich habe jetzt nur noch ein Problem:
    Ich muss jetzt fast 1 1/2 Wochen warten bis die Nummer 9 rauskommt :-)

  9. Eine sehr gute Diskussion auf gulli bezüglich dem Thema: http://board.gulli.com/thread/1429372-co-pop-die-kreativwirtschaft-traf-auf-ihre-kritiker/5/#106 Auch die Songs für 1 Cent werden angesprochen.

    Übrigens, dolle Sendung mal wieder!

  10. Eine sehr gute Diskussion auf gulli bezüglich dem Thema: http://board.gulli.com/thread/1429372-co-pop-die-kreativwirtschaft-traf-auf-ihre-kritiker/5/#106 Auch die Songs für 1 Cent werden angesprochen.

    Übrigens, dolle Sendung mal wieder!

  11. @Tharben: ich hab mich im Wahlkampf von der Berichterstattung über Parteien deutlich zurück gehalten. Gefühlt habe ich sogar mehr positives über die Piraten gebloggt als die Grünen.

  12. @Tharben: ich hab mich im Wahlkampf von der Berichterstattung über Parteien deutlich zurück gehalten. Gefühlt habe ich sogar mehr positives über die Piraten gebloggt als die Grünen.

  13. @Markus

    Schon gut. Ich vertrauen dir und deinem Team viel zu sehr, als dass ich dir wirklich Parteilichkeit vorwerfen wollte. Dir geht es um die Sache, nicht um eine Partei, wie du zuletzt im Bundesradio-Wahlstudio bekundet hast.

  14. @Markus

    Schon gut. Ich vertrauen dir und deinem Team viel zu sehr, als dass ich dir wirklich Parteilichkeit vorwerfen wollte. Dir geht es um die Sache, nicht um eine Partei, wie du zuletzt im Bundesradio-Wahlstudio bekundet hast.

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