KR242 Studio 70

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Sebastian Sooth
Philip Steffan

Philip Steffan (u.) und Sebastian Sooth (o.) führen durch das Studio 70 in Neukölln, erklären, was es mit Coworking und Hallenprojekten auf sich hat und geben praktische Anschauung in Sachen Bausteln. Der MakerBot kommt ebenso zu Wort wie einige Baustler, die sich freuen, wenn die gelbe LED leuchtet.

25 Kommentare

  1. Pingback: Coworking im Studio70 erklärt im Küchenradio-Podcast

  2. Sehr schön, wenn auch nur mit einem Küchenradioler.

  3. Sehr schön, wenn auch nur mit einem Küchenradioler.

  4. Hmm, gibt es einen Nörgelbot? Der, kaum ist ein KR online, automatisch mit 1Stern wertet? (kopfschüttel)

    Mir hat die Ausgabe gut gefallen, da sie sehr “Mich interessiert das, ich geh’ da mal hin” vermittelte.

    Mich hätte noch interessiert, wie die Betreiber das wirtschaftlich / organisatorisch handhaben. Und funktioniert so ein Coworkingspace für JournalistInnen, wenn häufig telefoniert werden mu?

  5. Hmm, gibt es einen Nörgelbot? Der, kaum ist ein KR online, automatisch mit 1Stern wertet? (kopfschüttel)

    Mir hat die Ausgabe gut gefallen, da sie sehr “Mich interessiert das, ich geh’ da mal hin” vermittelte.

    Mich hätte noch interessiert, wie die Betreiber das wirtschaftlich / organisatorisch handhaben. Und funktioniert so ein Coworkingspace für JournalistInnen, wenn häufig telefoniert werden mu?

  6. Nette Folge, irgendwie.

  7. Nette Folge, irgendwie.

  8. Pingback: bausteln > Der Twitter-Wochenrückblick 2010-01-16

  9. @kulturnation.de Wenn noch Fragen sind, immer her damit. Dafür ist das Internet ja da.

    Wirtschaftlich funktioniert das so: Es gibt Monats- und Tagespreise. Davon wird die Miete und der Rest bezahlt.

    Und Telefonieren ist auch kein Problem – kurze Gespräche sind kein Problem, für lange geht man halt z.B. in die Bar oder den Besprechungsraum. Abgesehen davon, dass ein Journalist heutzutage auch nicht so viel telefonieren muss. :)

  10. @kulturnation.de Wenn noch Fragen sind, immer her damit. Dafür ist das Internet ja da.

    Wirtschaftlich funktioniert das so: Es gibt Monats- und Tagespreise. Davon wird die Miete und der Rest bezahlt.

    Und Telefonieren ist auch kein Problem – kurze Gespräche sind kein Problem, für lange geht man halt z.B. in die Bar oder den Besprechungsraum. Abgesehen davon, dass ein Journalist heutzutage auch nicht so viel telefonieren muss. :)

  11. @Philip Danke! Wirtschaftlich dachte ich eher: Wie sichert ihr als Betreiber euch ab? Klingt zwar so, als wäre das super ausgelastet, aber es können ja mal maue Monate kommen?

    Und wie wird über Anschaffungen entschieden?

    Interessanterweise scheint sich bei Hallenprojekte ja bundesweit mehr zu tun, in Köln tauchen inzw. einige Plätze auf. Die sind aber auch gern mit “In unserer Bürogemeinschaft …” gelabelt. hm, ist jetzt gar keine Frage geworden :-)

    Meine Telefonrechnung hält sich Dank Skype zwar sehr in Grenzen, aber telefoniert wird trotzdem häufiger.

    Weiterhin viel Erfolg!
    mischa

  12. @Philip Danke! Wirtschaftlich dachte ich eher: Wie sichert ihr als Betreiber euch ab? Klingt zwar so, als wäre das super ausgelastet, aber es können ja mal maue Monate kommen?

    Und wie wird über Anschaffungen entschieden?

    Interessanterweise scheint sich bei Hallenprojekte ja bundesweit mehr zu tun, in Köln tauchen inzw. einige Plätze auf. Die sind aber auch gern mit “In unserer Bürogemeinschaft …” gelabelt. hm, ist jetzt gar keine Frage geworden :-)

    Meine Telefonrechnung hält sich Dank Skype zwar sehr in Grenzen, aber telefoniert wird trotzdem häufiger.

    Weiterhin viel Erfolg!
    mischa

  13. die Sache mit den Bürogemeinschaften die auch Coworking Plätze anbieten, ist ja schon mal ganz nett, solange die auch so veröffentlicht sind (z.B. auf hallenprojekt oder im internationalen coworking verzeichnis). Man sollte diese dann auch finden, wenn man danach sucht. Wir haben das in Leipzig auch ab und zu. Mir persönlich geht das nicht weit genug und ist meiner Ansicht nach kein vollwertiges Coworking. Es kommt dann doch immer wieder heraus, dass es mehr eine geschlossene Bürogemeinschaft ist. Aber es ist ein erster Schritt.

  14. die Sache mit den Bürogemeinschaften die auch Coworking Plätze anbieten, ist ja schon mal ganz nett, solange die auch so veröffentlicht sind (z.B. auf hallenprojekt oder im internationalen coworking verzeichnis). Man sollte diese dann auch finden, wenn man danach sucht. Wir haben das in Leipzig auch ab und zu. Mir persönlich geht das nicht weit genug und ist meiner Ansicht nach kein vollwertiges Coworking. Es kommt dann doch immer wieder heraus, dass es mehr eine geschlossene Bürogemeinschaft ist. Aber es ist ein erster Schritt.

  15. Pingback: Frauen und Männer sind ja so unterschiedlich « drei Hälften

  16. Hey, das mit dem Video vom Ort oder der Tätigkeit an dem man Küchenradio hört find ich Klasse. Habe ich gleich umgesetzt. Kommt per Mail.
    Leute macht mit. Ist ne gut Idee. Küchenradio macht was draus!

  17. Hey, das mit dem Video vom Ort oder der Tätigkeit an dem man Küchenradio hört find ich Klasse. Habe ich gleich umgesetzt. Kommt per Mail.
    Leute macht mit. Ist ne gut Idee. Küchenradio macht was draus!

  18. Tolle Folge! Eine wirklich nette Ergänzung zu der CRE-Episode, auf die Ihr auch verwiesen hat.
    Das Thema begeistert mich zunehmend. Da Berlin auch bald mein Playground sein wird, könnte das Thema für mich auch interessant werden.

  19. Tolle Folge! Eine wirklich nette Ergänzung zu der CRE-Episode, auf die Ihr auch verwiesen hat.
    Das Thema begeistert mich zunehmend. Da Berlin auch bald mein Playground sein wird, könnte das Thema für mich auch interessant werden.

  20. Interview Unplugged – das nenn’ ich authentisch:-) Lässt mich gedanklich an den 01. Dezember zurückbeamen, als ich mit einigen weiteren CoWorking Interessierten dem Studio70, SebastianSooth und PhilipSteffan einen Besuch abstattete.

    Danke KuechenRadio dafür:-)

  21. Interview Unplugged – das nenn’ ich authentisch:-) Lässt mich gedanklich an den 01. Dezember zurückbeamen, als ich mit einigen weiteren CoWorking Interessierten dem Studio70, SebastianSooth und PhilipSteffan einen Besuch abstattete.

    Danke KuechenRadio dafür:-)

  22. ach ja, das studio 70 hat mich ein wenig an die automatenbar damals in mitte erinnert. schade, schade, dass es die nicht mehr gibt.

  23. ach ja, das studio 70 hat mich ein wenig an die automatenbar damals in mitte erinnert. schade, schade, dass es die nicht mehr gibt.

  24. Pingback: i heart digital life » nrrrdz000008: vom googolsten ins tausendste

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